Die DFU zu gesamtdeutschen Fragen und der Wiedervereinigung
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BArch SGY 27/56
BArch SGY 27 Parteien, Organisationen, Bewegungen in der BRD außer KPD, DKP, SPD
Parteien, Organisationen, Bewegungen in der BRD außer KPD, DKP, SPD >> SGY 27 Parteien, Organisationen und Bewegungen in den Westlichen Besatzungszonen / BRD (außer KPD, DKP und SPD) >> Deutsche Friedensunion >> Politische Aktionen und Kampagnen
1964-1968
Enthält u.a.:
Text von Bertrand Russell, Lorenz Knorr und Karl Graf von Westphalen zur deutschen Frage und der Entspannung; Gesamtdeutsches Forum am 12. Juni in Stuttgart und am 9. Juli 1966 in Hamburg; West-Ost Forumdiskussion; Anerkennung der DDR- Kernfrage der europäischen Sicherheit; Briefwechsel des Bundeskanzlers, Kurt Georg Kiesinger, mit dem Ministerpräsidenten der DDR, Willi Stoph; Ausstellung "Unser Nachbar DDR"; Deutschlandkonzept der CDU.
Text von Bertrand Russell, Lorenz Knorr und Karl Graf von Westphalen zur deutschen Frage und der Entspannung; Gesamtdeutsches Forum am 12. Juni in Stuttgart und am 9. Juli 1966 in Hamburg; West-Ost Forumdiskussion; Anerkennung der DDR- Kernfrage der europäischen Sicherheit; Briefwechsel des Bundeskanzlers, Kurt Georg Kiesinger, mit dem Ministerpräsidenten der DDR, Willi Stoph; Ausstellung "Unser Nachbar DDR"; Deutschlandkonzept der CDU.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:04 MESZ
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