Ein freies Vorwerk zu Herda [Wüstung in der Gemarkung der Gem. Herleshausen, Werra-Meißner-Kr.] [?] (Heerda), wie es ehemals die von Baumbach zu T...
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Urk. 14, 2378
A I u, Bippart sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Bippart Nr. 1
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe B >> Bi >> Bippart
1795 Oktober 29
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Ein freies Vorwerk zu Herda [Wüstung in der Gemarkung der Gem. Herleshausen, Werra-Meißner-Kr.] [?] (Heerda), wie es ehemals die von Baumbach zu Tannenberg, dann Hans Ernst von Witzleben, darauf dessen Sohn Adam Ludwig von Witzleben innehatte. Darauf wurde es an Friedrich Christian von Wendessen verkauft. Anschließend hatten es die Brüder Heinrich Volkmar, Ludwig Ehrenreich und Hans Heinrich von Könneritz inne, im Anschluss daran Johann Christoph Rabich und schließlich der Vater und Großvater der 1795 Belehnten, Johann Balthasar Bippart. [Ehemals Lehen des Klosters Hersfeld]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Lorenz Collmann
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Lorenz Collmann
Belehnte/r: Karl Wilhelm Bippart zu Wanfried, Sohn des verstorbenen Johann Balthasar Bippart, und dessen Brüder Johann Valentin, Johann Ernst, Johann Georg und Johannes, ferner für die Söhne des verstorbenen Johann Jakob Bippart, Johann Heinrich, Johann Georg, Johann Wilhelm, Johann Valentin und Christian Philipp, als Vormund deren Mutter Marie Christine Bippart, geborene Reinemann, und weitere namentlich genannte Personen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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