"Übersichtskarte von den Stiftungsflächen in den Kreisen Cosel, Groß-Strehlitz und Tost-Gleiwitz"; STIFTUNGSBESITZ EHRENFORST/SLAWENTZITZ; Abschnitt Klodnitz - Ellguth, Tost - Ratiborhammer. Druck, nachträglich koloriert (Stiftungsbesitz Forst (und Forstamtsgrenzen) grün, Landwirtschaft und andere Betriebe hellbraun, Besitz Fürst Hans und Prinz August schraffiert). 1 : 25.000. Ehrenforst/Slawentzitz. Karton, 22 x 1 x 29 cm (Karte 127 x 114 cm); Meßtischblatt (Karte des Deutschen Reiches) mit nachträglicher Einzeichnung des Stiftungsbesitzes Ehrenforst mit namentlicher Nennung der Forstdistrikte mit Belaufsgrenzen (rot); Karte beschnitten, aus 24 Teilen zusammengesetzt und auf Leinen aufgezogen; Grundbesitzkarte [vgl. Nr. 736]. Bem.: Maßstab im metrischen System; Gitternetz; nachträgliche Einzeichnung von Verkehrsprojekten (Autobahntrasse nach Gleiwitz, Eisenbahntrasse Heydebreck - Groß Strehlitz, geplanter Kanal Oder-Donau und neuer Klodnitzkanal (Adolf-Hitler-Kanal) von geplanten Standorten der Oberschlesischen Hydrierwerke, der I. G. Farben mit Wohnstadt Heydebreck (bei Blechhammer) und des Forstamtssitzes Fichtenrose in Bischofstal/Ujest.
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"Übersichtskarte von den Stiftungsflächen in den Kreisen Cosel, Groß-Strehlitz und Tost-Gleiwitz"; STIFTUNGSBESITZ EHRENFORST/SLAWENTZITZ; Abschnitt Klodnitz - Ellguth, Tost - Ratiborhammer. Druck, nachträglich koloriert (Stiftungsbesitz Forst (und Forstamtsgrenzen) grün, Landwirtschaft und andere Betriebe hellbraun, Besitz Fürst Hans und Prinz August schraffiert). 1 : 25.000. Ehrenforst/Slawentzitz. Karton, 22 x 1 x 29 cm (Karte 127 x 114 cm); Meßtischblatt (Karte des Deutschen Reiches) mit nachträglicher Einzeichnung des Stiftungsbesitzes Ehrenforst mit namentlicher Nennung der Forstdistrikte mit Belaufsgrenzen (rot); Karte beschnitten, aus 24 Teilen zusammengesetzt und auf Leinen aufgezogen; Grundbesitzkarte [vgl. Nr. 736]. Bem.: Maßstab im metrischen System; Gitternetz; nachträgliche Einzeichnung von Verkehrsprojekten (Autobahntrasse nach Gleiwitz, Eisenbahntrasse Heydebreck - Groß Strehlitz, geplanter Kanal Oder-Donau und neuer Klodnitzkanal (Adolf-Hitler-Kanal) von geplanten Standorten der Oberschlesischen Hydrierwerke, der I. G. Farben mit Wohnstadt Heydebreck (bei Blechhammer) und des Forstamtssitzes Fichtenrose in Bischofstal/Ujest.
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GA 105 Nr. 669
4398/39
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GA 105 Gedruckte Karten
Gedruckte Karten >> 6. Territorien und Teile Deutschlands (mit Preußen und Österreich) >> 6.12 Schlesien
[um 1939]
[Karton]
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Schaden: Kartonrücken mit Abbrüchen
Hohenlohe-Oehringen, August, Prinz zu
Hohenlohe-Oehringen, Hans, Fürst zu
I. G. Farben, Hydrierwerk in Oberschlesien
Adolf-Hitler-Kanal
Bischofstal/Ujest, Forstamtssitz Fichtenrose
Cosel, Kreis
Ehrenforst, Privatbesitz der Familie Hohenlohe-Oehringen
Ehrenforst, Stiftungsbesitz
Ellguth
Gleiwitz
Groß-Strehlitz, Kreis
Heydebreck
Klodnitz
Klodnitzkanal
Oberschlesien, Hydrierwerke
Ratiborhammer
Tost
Tost-Gleiwitz, Kreis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:22 MEZ
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