Bildende Kunst und Architektur
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P 516, Nr. 5447 (Benutzungsort: Merseburg)
P 516, Nr. IV/B-2/9.2/703
Registratursignatur: 36 663
P 516 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Bezirksleitung Halle
SED-Bezirksleitung Halle >> 07. Aufgabenbereich Wissenschaft, Volksbildung, Kultur >> 07.04. Kultur >> 07.04.05. Bildende Kunst >> 07.04.05.02. Bildende und angewandte Kunst, Architektur
Jan. 1969 - Nov. 1971
Enthält u.a.: Thesen zum Modell einer Sektion Bildende Kunst an der Hochschule für Architektur in Weimar.- Besucherprogramm für sowjetische Künstler im Bezirk Halle.- Informatorischer Bericht über den Stand der Vorbereitung der Ausstellung "Architektur und Bildende Kunst" in Vorbereitung des 20. Jahrestages der DDR.- Vorschläge zur Zusammensetzung des gesellschaftlichen Rates der Hochschule für industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein.- Protokoll zur Beratung in der Bezirksleitung Leipzig über das Bild "Am Morgen des 13. August 1961".- Vermerke zur Lage an der Hochschule für industrielle Formgestaltung.- Politisch-ideologische Konzeption für die Ausstellung "Architektur und Bildende Kunst" zu Ehren des 100. Geburtstages von Lenin 1970.
SED-Bezirksleitung Halle, SED-Bezirksparteiarchiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:20 MESZ
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- 07.04. Kultur (Gliederung)
- 07.04.05. Bildende Kunst (Gliederung)
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