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Hofkapelle und Hofmusik
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 21 Oberhofmarschallamt
Oberhofmarschallamt >> 62 Hofkapelle und Hofmusik (auch Instrumental- und Vokalkünstler)
1709-1782
Vokalkünstler (alphabetisch):
Paganelli, Guiseppe, Sänger: Besoldung, Urlaub, Pension 1769/75.
Pasini, Ferdinand, Tenorist: sein Engagement 1772.
Peruzzi, Luisa, Hofsängerin: Annahme, Gesuch um Taxnachlaß, Besoldung, Gesuch um Wiederanstellung 1748/56.
Petti, Guiliano, Tenorist: seine Anstellung 1769.
Pirker, Marianne, Kammersängerin: ihre Annahme 1749. Ihre Korrespondenz in der Geheimeratsregistratur I Rubr. 75, Nr. 75 [A 202 Bü 2839-2842], ihre Einkerkerung ebenda Rubr. 70, Nr. 1 [A 8 Bü 253].
dal Prato, Vincenzo, Kastrat: italienische Briefe desselben aus München 1782.
Ricci, Bassist: Entlassung 1709.
Righetti, Luigi, Sänger: italienische Briefe 1772 (siehe auch Bü. 619 bei Cesari).
Ripamonti, Barbara, Sängerin: Anstellung 1770. Rossi, Antonio, Buffosänger: italienische Briefe, Bemühungen um die Opera buffa 1769/72, abgeschlagenes Gesuch 1782.
Rubinelli, Giovanni, Altist: seine Anstellung, italienisches Schreiben 1769/72.
Rueff, Johanna Dorothea, Diskantistin: Besoldung 1739/55.
Sardi, Antonia, Sängerin: Eingabe 1770.
Seemann, Johann Christoph, Hofkantor: Annahme und Besoldung 1739.
Sidotti, Guiseppe, Sänger: Kosten seiner Einlogierung in Ludwigsburg 1752/54.
Tosca, Santa, Sängerin: Gesuch wegen Honorars 1749.
Torelli, Tenorist: seine Anstellung und Besoldung 1770/71.
Treberer, Franz Joseph, Vokalbassist: Annahme, Gesuch um Zulage, Gesuch um Verzeihung wegen einer Beleidigung und Wiederbedienstung, erneute Anstellung 1747/55.
Verni, Giacomo, Tenorist: seine Annahme 1770. Gesuche um Anstellung, auch um Ausbildung in der Vokalmusik auf herzogliche Kosten:
Reuß, Johann Joseph, Tenorist 1739
Jaggitsch, Joseph, Altist 1748
Gruber, Johann Heinrich Franz 1749
Scolari, Domenico 1769
Uriot, Marianne 1772
Tauber, Maria Anna 1772
Toscani, Guiseppe 1772
Langin, Johanna Dorothea, geb. Stötzel, Präzeptors Gattin 1774. Jahrgang 1737 engagierte, aber nach dem Tode Herzog Karl Alexanders sofort wieder entlassene Sängerinnen, deren Entschädigungsgesuche:
Ceroni, Teres
Kayserin, Louisa
Valvasari, Carolina
Korrespondenzen mit Agenten etc. wegen Engagements von Vokalkünstlern (namentlich mit dem Mannheimer Dichter Verazi wegen Gastspiels des Tenoristen Raff) 1763/72 (Auch Briefe Verzeichnis in anderen Angelegenheiten).
Einrichtung der Opera buffa 1769 ( siehe auch bei Seemann, Bü. 617, und Cosini, Bü. 619, und Rossi Bü. 620).
Aufführung der Oper "La schiava liberata" (am Dezember 1768) 1768/69.
1 Büschel
Archivale
Ceroni, Teres
Cesari, Anna
Gruber, Johann Heinrich Franz
Jaggitsch, Joseph
Kayserin, Louisa
Lang, Johanna Dorothea, geb. Stötzel
Paganelli, Guiseppe Antonio; Komponist, Sänger, 1710-1763
Pasini, Ferdinand
Peruzzi, Luisa
Petti, Guiliano
Pirker, Marianne; Sängerin, Sopranistin, 1717-1782
Prato, Vincenzo dal
Raff; Tenorist
Reuß, Johann Joseph
Ricci; Bassist
Righetti, Luigi
Ripamonti, Barbara
Rossi, Antonio; Sänger
Rubinelli, Giovanni Maria; Sänger, 1753-1829
Rueff, Johanna Dorothea
Sardi, Antonia
Scolari, Domenico
Seemann, Johann Christoph; Hofkantor, Kunstmaler
Sidotti, Guiseppe
Tauber, Maria Anna
Torelli; Tenorist
Tosca, Santa
Toscani, Guiseppe
Treberer, Franz Joseph
Uriot, Marianne
Valvasari, Carolina
Verazi; Musikpoet
Verni, Giacomo
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
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