Militärische Zusammenarbeit zwischen dem Kurfürstentum Pfalz und der Grafschaft Nassau-Katzenelnbogen
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171, P 176
171 Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv)
Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.6 Reichsstände >> 2.6.68 Pfalz >> 2.6.68.1 Pfalz, Kurfürstentum >> 2.6.68.1.6 Militärsachen
1506, 1519-1531, 1537-1545, 1551-1554, 1566-1578, 1587-1592, 1605-1606, 1652
Enthält u.a.: Übersendung von Pferden durch Nassau-Katzenelnbogen an den Kurfürsten von der Pfalz, 1525
Enthält u.a.: Aufforderung des Pfalzgrafen Philipp zur Aufrüstung der Grafen Johann und Wilhelm von Nassau-Katzenelnbogen, 1506, 1519-1522, 1545, 1553
Enthält u.a.: Militärische Auseinandersetzungen des Kurfürstentums Pfalz mit Franz von Sickingen, 1522
Enthält u.a.: Überfall französischer Truppen auf die Grafschaft Vianden, 1523
Enthält u.a.: Bauernunruhen im Hegau, 1523-1525
Enthält u.a.: Aufrüstung gegen die türkische Armee, 1529-1531
Enthält u.a.: Werbung von Soldaten, 1543, 1554
Enthält u.a.: Sicherung des Reichsfriedens, 1571
Enthält u.a.: Zusammenführung der Truppen des Freiherrn von Bollweiler mit denen des Johann Brendel von Homburg, 1578
Enthält u.a.: Kontaktaufnahme des Herzogs von Guise und der ligistischen Truppen mit Reichstruppen in Besancon, 1588
Enthält u.a.: Anforderung von Truppenunterstützung durch Kurfürst Karl Ludwig von der Pfalz, 1652
Darin auch: Mandate des Kurfürsten Friedrich III. von der Pfalz mit dem Verbot des Eintritts in fremde Kriegsdienste, 1566-1572 (Drucke)
Darin auch: Reise des Herzogs von Anjou (Heinrich von Valois) als gewählter König von Polen von Frankreich nach Polen, 1573 (Druck)
Darin auch: Mandat des Pfalzgrafen Johann Kasimir gegen die Kriegsunruhen in den Niederlanden und im Westfälischen Reichskreis, 1587 (Druck)
Darin auch: Anforderung von Truppen durch Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz, 1605
Enthält u.a.: Aufforderung des Pfalzgrafen Philipp zur Aufrüstung der Grafen Johann und Wilhelm von Nassau-Katzenelnbogen, 1506, 1519-1522, 1545, 1553
Enthält u.a.: Militärische Auseinandersetzungen des Kurfürstentums Pfalz mit Franz von Sickingen, 1522
Enthält u.a.: Überfall französischer Truppen auf die Grafschaft Vianden, 1523
Enthält u.a.: Bauernunruhen im Hegau, 1523-1525
Enthält u.a.: Aufrüstung gegen die türkische Armee, 1529-1531
Enthält u.a.: Werbung von Soldaten, 1543, 1554
Enthält u.a.: Sicherung des Reichsfriedens, 1571
Enthält u.a.: Zusammenführung der Truppen des Freiherrn von Bollweiler mit denen des Johann Brendel von Homburg, 1578
Enthält u.a.: Kontaktaufnahme des Herzogs von Guise und der ligistischen Truppen mit Reichstruppen in Besancon, 1588
Enthält u.a.: Anforderung von Truppenunterstützung durch Kurfürst Karl Ludwig von der Pfalz, 1652
Darin auch: Mandate des Kurfürsten Friedrich III. von der Pfalz mit dem Verbot des Eintritts in fremde Kriegsdienste, 1566-1572 (Drucke)
Darin auch: Reise des Herzogs von Anjou (Heinrich von Valois) als gewählter König von Polen von Frankreich nach Polen, 1573 (Druck)
Darin auch: Mandat des Pfalzgrafen Johann Kasimir gegen die Kriegsunruhen in den Niederlanden und im Westfälischen Reichskreis, 1587 (Druck)
Darin auch: Anforderung von Truppen durch Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz, 1605
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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17.06.2025, 14:06 MESZ
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