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Personalangelegenheiten des 14. und 15. Hauptlehrganges in Königs Wusterhausen
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Rep. 215 Landesverwaltungsschulen >> Aufgaben, Organisation und Tätigkeit der Schulleitung >> Personalangelegenheiten >> Personalangelegenheiten vor allem der Lehrgangsteilnehmer
1945-1951
Enthält: 14. Hauptlehrgang: Personalbogen, Beurteilungen, Lebensläufe von Erich Schipke (*1912), Ernst Schuster (*1900), Herbert Sinschek (*1929), Ernst-Günther Sucker (*1929), Heinz Starke (*1926), Martin Steinigk (*1929), Hans Bleich (*1909), Heinz Schmidt (*1929), Horst Schmidt (*1924), Karl Schmidt (*1898), Berta-Maria Seeger (*1906), Evalotte Töffels (*1929), Hermann Telleis (*1913), Ernst Schulze (*1914), Max Schulze (*1907), Elsbeth Schulze (*1927), Hildegard Parkner (*1924), Charlotte Penschke geb. Gericke (*1912), Werner Stralkowski (*1924), Harry Stritzke (*1929), Fritz Schmechel (*1920), Hanna Schniebs (*1928), Helmut Schramm (*1923), Erich Schulz (*1928), Ernst Schulze (*1914), Günter Papenfuß (*1924), Herbert Nysik (*1920), Georg Okonnek (*1929), Heinz Nieland (*1922), Edith Matthias (*1927), Heinz Mattke (*1927), Martin Mehner (*1923), Werner Möhring (*1928), Hans-Günter Müller (*1923), Elisabeth Neumann geb. Trettin (*1911), Wilhelm Heinke (*1907), Rudi Henneberg (*1929), Gotthard Hoddow (*1925), Helga Küntzel (*1931), Max Künzel (*1904), Heinz Haase (*1930), Alfred Hanigk (*1907), Walter Hehne (*1925), Fred Zorn (*1929), Bernhard Zessein (*1900), Willi Wurdel (*1925), Hedwig Wolff (*1925), Erich Werner (*1925), Bruno Wederheit (*1911), Margarete Voelckel (*1928), Herbert Tzschoppe (*1927), Charlotte Tzitschke (*1921), Kurt Tschapke (*1901).
15. Hauptlehrgang: Personalbogen, Lebenslauf, Beurteilungen: Helmut Klaus (*1917), Karl-Heinz Klöppel (*1923), Günter Nehring (*1923), Lothar Nikolaus (*1928), Erich Nowatzki (*1910), Heinz Salomon (*1916), Oswald Schiering (*1903), Günter Schlomm (*1929), Alex Schmidt (*1923), Karl Schmidt (*1898), Wolfgang Seidel (*1929), Nelly Steinborn (*1929), Gisela Sydow (*1930).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.