1501, Band 1
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170 II, 1501 a
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 1 1500-1525
1501
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau mit Schloss und Stadt Herborn, der Mark Herborn und dem Schloss Wallefels durch Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Verkauf der Rechte am Wald in der Ferndorfer und Ahener Mark durch Johann Stoler in Ernsdorf an die Kirche zu Ferndorf
Enthält: Belehnung des Curt von Rheinberg durch Landgraf Wilhelm III. von Nassau mit Gütern in 'Nochem'
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau mit Herborn durch Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Geldforderungen der Irmgard von Hattstein an Marsilius von Reifenberg
Enthält: Belehnung des Landgrafen Wihelm III. von Hessen durch den Abt zu Prüm
Enthält: Verpachtung des Hofes zu Oberndorf durch Jost von Haiger an Heymann in Oberndorf
Enthält: Gesuch des Grafen Johann von Nassau um Belehnung mit Katzenelnbogenschen Lehen durch Kurfürst Johann von Trier
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau mit dem Schloss Rheinfels durch Ruprecht von Virneburg, Abt zu Prüm
Enthält: Burglehensrevers des Heidreich von Seelbach gegenüber Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Einsetzung des Johann Kroigk als Kaplan zu Sechshelden durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Marx Loener von Laurenburg durch Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Bestätigung des Vertrags zwischen Eberhard von Eppstein und Landgraf Wilhelm III. von Hessen durch Gottfried von Eppstein
Enthält: Belehnung des Kraft Spriekast von Waldmannshausen durch Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Belehnung des Thebus von Waldmannshausen durch Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Belehnung von Johann und Dietrich Donner von Lahrheim mit dem Burglehen zu Altkatzenelnbogen durch Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Burglehensrevers des Werner Köth von Wanscheid gegenüber Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Belehnung der Brüder Carin und Johann von Nassau durch Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Belehnung des Otto von Diez durch Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Lehensvergabe des Landgrafen Wilhelm III. von Hessen über die Grafschaft Wittgenstein
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau mit Diez, Hadamar, Schneppenhausen und Rödgen durch das Kurfürstentum Trier und Landgrafschaft Hessen
Enthält: Bestallung des Jakob Koch zum Hauskoch durch Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Meffried von Brambach durch Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Quittung von Markgraf Christoph von Baden und seine Ehefrau Ottilie für Landgraf Wilhelm III. von Hessen über Gelder aus dem Katzenelnbogenschen Erbe
Enthält: Lehensvergabe zu Kirchheim
Enthält: Belehnung der Brüder Rulmann, Meffart und Engelbrecht Walbott von Pfaffendorf durch Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Tausch von Leibeigenen zwischen Diez und Nassau-Saarbrücken
Enthält: Geldgeschäfte des Konrad von Dernbach mit Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Konrad von Dernbach durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Rudolf von Lorch
Enthält: Belehnung des Philipp Breder von Hohenstein durch Landgraf Wilhelm III. von Nassau
Enthält: Belehnung des Johann Rod mit dem Zehnt zu Weilburg durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Burglehensrevers des Philipp Specht gegenüber Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Einname der Ländereien des verstorbenen Landgrafen Wilhelm von Hessen
Enthält: Urteil in den Auseinandersetzungen um Weiderechte zwischen Eiershausen und Eibelshausen
Enthält: Belehnung des Johann von Nassau durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Johann Döring durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Urkunde des Gerichts zum Berghe über ein Darlehen
Enthält: Belehnung des Thönges Ludwig, Bürger in Biedenkopf, durch Eckhard von Hohenfels
Enthält: Verkauf der Rechte am Wald in der Ferndorfer und Ahener Mark durch Johann Stoler in Ernsdorf an die Kirche zu Ferndorf
Enthält: Belehnung des Curt von Rheinberg durch Landgraf Wilhelm III. von Nassau mit Gütern in 'Nochem'
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau mit Herborn durch Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Geldforderungen der Irmgard von Hattstein an Marsilius von Reifenberg
Enthält: Belehnung des Landgrafen Wihelm III. von Hessen durch den Abt zu Prüm
Enthält: Verpachtung des Hofes zu Oberndorf durch Jost von Haiger an Heymann in Oberndorf
Enthält: Gesuch des Grafen Johann von Nassau um Belehnung mit Katzenelnbogenschen Lehen durch Kurfürst Johann von Trier
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau mit dem Schloss Rheinfels durch Ruprecht von Virneburg, Abt zu Prüm
Enthält: Burglehensrevers des Heidreich von Seelbach gegenüber Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Einsetzung des Johann Kroigk als Kaplan zu Sechshelden durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Marx Loener von Laurenburg durch Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Bestätigung des Vertrags zwischen Eberhard von Eppstein und Landgraf Wilhelm III. von Hessen durch Gottfried von Eppstein
Enthält: Belehnung des Kraft Spriekast von Waldmannshausen durch Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Belehnung des Thebus von Waldmannshausen durch Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Belehnung von Johann und Dietrich Donner von Lahrheim mit dem Burglehen zu Altkatzenelnbogen durch Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Burglehensrevers des Werner Köth von Wanscheid gegenüber Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Belehnung der Brüder Carin und Johann von Nassau durch Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Belehnung des Otto von Diez durch Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Lehensvergabe des Landgrafen Wilhelm III. von Hessen über die Grafschaft Wittgenstein
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau mit Diez, Hadamar, Schneppenhausen und Rödgen durch das Kurfürstentum Trier und Landgrafschaft Hessen
Enthält: Bestallung des Jakob Koch zum Hauskoch durch Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Meffried von Brambach durch Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Quittung von Markgraf Christoph von Baden und seine Ehefrau Ottilie für Landgraf Wilhelm III. von Hessen über Gelder aus dem Katzenelnbogenschen Erbe
Enthält: Lehensvergabe zu Kirchheim
Enthält: Belehnung der Brüder Rulmann, Meffart und Engelbrecht Walbott von Pfaffendorf durch Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Tausch von Leibeigenen zwischen Diez und Nassau-Saarbrücken
Enthält: Geldgeschäfte des Konrad von Dernbach mit Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Konrad von Dernbach durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Rudolf von Lorch
Enthält: Belehnung des Philipp Breder von Hohenstein durch Landgraf Wilhelm III. von Nassau
Enthält: Belehnung des Johann Rod mit dem Zehnt zu Weilburg durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Burglehensrevers des Philipp Specht gegenüber Landgraf Wilhelm III. von Hessen
Enthält: Einname der Ländereien des verstorbenen Landgrafen Wilhelm von Hessen
Enthält: Urteil in den Auseinandersetzungen um Weiderechte zwischen Eiershausen und Eibelshausen
Enthält: Belehnung des Johann von Nassau durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Johann Döring durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Urkunde des Gerichts zum Berghe über ein Darlehen
Enthält: Belehnung des Thönges Ludwig, Bürger in Biedenkopf, durch Eckhard von Hohenfels
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ