ZK der SED
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DR 1/9869
BArch DR 1 Ministerium für Kultur
Ministerium für Kultur >> DR 1 Ministerium für Kultur.- Büros der Minister Abusch, Bentzien und Gysi >> Minister Klaus Gysi >> SED
1966-1972
Enthält u.a.:
Veränderungen am Institut für Literatur "Johannes R. Becher" nach dem 11. Plenum des ZK der SED, 1966
Maßnahmeplan des MfK zur Durchführung der Beschlüsse des VII. Parteitages der SED, 1967
Filmvorhaben "Goya" nach dem Roman von Lion Feuchtwanger, 1968
Teilnahme der DDR am Internationalen Kurzfilmfestival in Oberhausen, 1968
Beurteilung für den wissenschaftlichen Mitarbeiter des MfK Professor Hans Koch, 1969
Gespräch von Dr. Werner Heinitz (Deutsches Theater) mit Georg Lukacs, 1970
Schlussfolgerungen für das MfK aus dem 11. Plenum des ZK der SED (Ministerratssitzung vom 7.8.1969)
Veränderungen am Institut für Literatur "Johannes R. Becher" nach dem 11. Plenum des ZK der SED, 1966
Maßnahmeplan des MfK zur Durchführung der Beschlüsse des VII. Parteitages der SED, 1967
Filmvorhaben "Goya" nach dem Roman von Lion Feuchtwanger, 1968
Teilnahme der DDR am Internationalen Kurzfilmfestival in Oberhausen, 1968
Beurteilung für den wissenschaftlichen Mitarbeiter des MfK Professor Hans Koch, 1969
Gespräch von Dr. Werner Heinitz (Deutsches Theater) mit Georg Lukacs, 1970
Schlussfolgerungen für das MfK aus dem 11. Plenum des ZK der SED (Ministerratssitzung vom 7.8.1969)
Ministerium für Kultur (MfK), 1954-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Büro Minister Klaus Gysi
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:52 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Bildung, Kultur, Sport, Medien (Tektonik)
- Ministerium für Kultur (Bestand)
- DR 1 Ministerium für Kultur.- Büros der Minister Abusch, Bentzien und Gysi (Gliederung)
- Minister Klaus Gysi (Gliederung)
- SED (Gliederung)