Breslau/Schlesien
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VIII. HA, MKB, Nr. 1459 (Fiche 2871 - 2872)
VIII. HA, MKB Militärkirchenbücher
Militärkirchenbücher >> 03 Garnisonkirchenbücher >> 03.06 Garnison Breslau/Schlesien
1806 - 1810
Enthält:
Taufen August 1806 - Mai 1810
- Militärgemeinde
Preußische Armee (bis 1806/07):
- Infanterie-Regiment Nr. 29 (1798-1806 von Treuenfels)
- Infanterie-Regiment Nr. 31 (1805-1806 von Kropff)
- Infanterie-Regiment Nr. 32 (1786-1806 Fürst zu Hohenlohe)
- Infanterie-Regiment Nr. 40 (1805-1806 von Schimonsky)
- Infanterie-Regiment Nr. 43 (1803-1806 von Strachwitz)
- Infanterie-Regiment Nr. 46 (1794-1806 von Thile)
- Infanterie-Regiment Nr. 58 (1797-1806 von Courbière)
- Füsilier-Bataillon Nr. 10 (1802-1806 von Erichsen)
- Füsilier-Bataillon Nr. 21 (1795-1806 von Stutterheim)
- Füsilier-Bataillon Nr. 22 (1800-1806 von Boguslawski)
- Grenadier-Bataillon von Losthin (1800-1807 von Losthin)
- Kürassier-Regiment Nr. 1 (1805-1806 Graf Henckel von Donnersmarck)
- Husaren-Regiment Nr. 3 (1803-1806 von Pletz)
- Husaren-Regiment Nr. 4 (1797-1806 Prinz von Württemberg)
- Husaren-Regiment Nr. 6 (1799-1807 Schimmelpfennig von der Oye, 1807 Fürst von Anhalt-Köthen-Pleß)
Preußische Armee (ab 1807):
Armeeeinteilung:
Armee-Inspektion Nr. 8 Berlin:
Armeekorps Nr. 5 (V.) Posen:
- Grenadier-Regiment Nr. 7 (2. Westpreußisches) König Wilhelm I., 1808 - 1810
Armeekorps Nr. 6 (VI.) Breslau/Schlesien:
- Leib-Kürassier-Regiment Nr. 1 (Schlesisches) Großer Kurfürst, 1808 - 1810.
Taufen August 1806 - Mai 1810
- Militärgemeinde
Preußische Armee (bis 1806/07):
- Infanterie-Regiment Nr. 29 (1798-1806 von Treuenfels)
- Infanterie-Regiment Nr. 31 (1805-1806 von Kropff)
- Infanterie-Regiment Nr. 32 (1786-1806 Fürst zu Hohenlohe)
- Infanterie-Regiment Nr. 40 (1805-1806 von Schimonsky)
- Infanterie-Regiment Nr. 43 (1803-1806 von Strachwitz)
- Infanterie-Regiment Nr. 46 (1794-1806 von Thile)
- Infanterie-Regiment Nr. 58 (1797-1806 von Courbière)
- Füsilier-Bataillon Nr. 10 (1802-1806 von Erichsen)
- Füsilier-Bataillon Nr. 21 (1795-1806 von Stutterheim)
- Füsilier-Bataillon Nr. 22 (1800-1806 von Boguslawski)
- Grenadier-Bataillon von Losthin (1800-1807 von Losthin)
- Kürassier-Regiment Nr. 1 (1805-1806 Graf Henckel von Donnersmarck)
- Husaren-Regiment Nr. 3 (1803-1806 von Pletz)
- Husaren-Regiment Nr. 4 (1797-1806 Prinz von Württemberg)
- Husaren-Regiment Nr. 6 (1799-1807 Schimmelpfennig von der Oye, 1807 Fürst von Anhalt-Köthen-Pleß)
Preußische Armee (ab 1807):
Armeeeinteilung:
Armee-Inspektion Nr. 8 Berlin:
Armeekorps Nr. 5 (V.) Posen:
- Grenadier-Regiment Nr. 7 (2. Westpreußisches) König Wilhelm I., 1808 - 1810
Armeekorps Nr. 6 (VI.) Breslau/Schlesien:
- Leib-Kürassier-Regiment Nr. 1 (Schlesisches) Großer Kurfürst, 1808 - 1810.
51 Bll.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:32 MESZ