Foundation Rechnungen, Ambiente
Vollständigen Titel anzeigen
C011_IV_004
C011 documenta-Foundation e. V.
documenta-Foundation e. V.
1968/69
Die Akte beinhaltet die Rechnungen der documenta foundation von 1968 zur Kategorie "Ambiente". Diese Akten geben Aufschluss über den Entstehungsprozess des Projekts von CHRISTO. Es finden sich Unterlagen der beteiligten Firmen, die die einzelnen Arbeitsschritte zur Realisierung des Projekts veranschaulichen.
Es finden sich auch Rechnungen der documenta foundation, die im Kontext der Editionen zu verorten sind. Die Rechungen spiegeln Transport- und Herstellungskosten wider. Auch Personal- und Materialkosten fallen darunter
Hinter den Rechnungen zu den Editionen gelagert finden sich Unterlagen zum Ambiente Beitrag von Gianni Colombo und den Vorlagen von Norbert Nobis zu Rauschenberg und Kienholz.
Dokumente Editionen (kleine Auswahl):
- Telefonliste der Werkstätte der Galerie Der Spiegel als Rechnung an die foundation
- 06.06.1968 Rechnung der graphischen Kunstwerkstätten Emil Matthieu, Zürich, für Hoyland Druck
- 19.07.1968 Rechnung Annely Juda
- 30.07.1968 Rechnung der Universal limited art Edition
- 15.06.1968 Rechnung Atelier Haas für Siebdrucke Wesselmann, Segal, Indiana
- 03.09.1968 Rechnung Atelier Haas für Siebdrucke Antes, CHRISTO, Oldenburg
- Rechnungen Axiom Gallery
Dokumente Ambiente u. a. (kleine Auswahl):
- Rechnungen und Korrespondenz des Moderna Museet, Stockholm zur Übernahme der Warhol Ausstellung
- Handschriftliche Rechnung von L. J. Robinson zur Installation der Rauschenberg Arbeit
- Rechnung Lucio Fontana
- Handschriftliche Zahlungsbestätigungen u. a. von Norbert Nobis
- Brief von Jürgen Harten an Gianni Colomba
Es finden sich auch Rechnungen der documenta foundation, die im Kontext der Editionen zu verorten sind. Die Rechungen spiegeln Transport- und Herstellungskosten wider. Auch Personal- und Materialkosten fallen darunter
Hinter den Rechnungen zu den Editionen gelagert finden sich Unterlagen zum Ambiente Beitrag von Gianni Colombo und den Vorlagen von Norbert Nobis zu Rauschenberg und Kienholz.
Dokumente Editionen (kleine Auswahl):
- Telefonliste der Werkstätte der Galerie Der Spiegel als Rechnung an die foundation
- 06.06.1968 Rechnung der graphischen Kunstwerkstätten Emil Matthieu, Zürich, für Hoyland Druck
- 19.07.1968 Rechnung Annely Juda
- 30.07.1968 Rechnung der Universal limited art Edition
- 15.06.1968 Rechnung Atelier Haas für Siebdrucke Wesselmann, Segal, Indiana
- 03.09.1968 Rechnung Atelier Haas für Siebdrucke Antes, CHRISTO, Oldenburg
- Rechnungen Axiom Gallery
Dokumente Ambiente u. a. (kleine Auswahl):
- Rechnungen und Korrespondenz des Moderna Museet, Stockholm zur Übernahme der Warhol Ausstellung
- Handschriftliche Rechnung von L. J. Robinson zur Installation der Rauschenberg Arbeit
- Rechnung Lucio Fontana
- Handschriftliche Zahlungsbestätigungen u. a. von Norbert Nobis
- Brief von Jürgen Harten an Gianni Colomba
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:36 MESZ