Katholischer Akademikerverband (KAV) - Vorträge nach 1945
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/58 Bü 50
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/58 Nachlass Hermann Gögler, Präsident der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft, Staatssekretär im Staatsministerium Württemberg-Baden (* 1887, ¿ 1964)
Nachlass Hermann Gögler, Präsident der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft, Staatssekretär im Staatsministerium Württemberg-Baden (* 1887, ¿ 1964) >> Kirchliches Engagement
1949-1960
Enthält u.a.: Ansprache, Grußwort auf Bonner Hochschulwochern (1949-1959); Vortrag "Der Kampf gegen den Glauben - der Christ und der Antichrist" anlässlich des Diözesantages 1950 (1950); Zeitungsartikel; Vorträge bei Salzburger Hochschulwochen "Der katholische Akademiker im geistigen Ringen unseres katholischen Akademikers" (1955); mit Belegexemplaren an die Ortsgruppe Ulm; Materialsammlung (u.a. Anlagen zur Denkschrift der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Organisationen und Verbände Württembergs (1952); "La Documentation Catholique" (1954); Arikel "Une fondation Bénédictine à Tlemcen en Algérie" mit Kommentar; Ankündigung des Una-Sancta-Kreises für einen Vortrag von Walter Molt "Zur Wiederherstellung des Rechtsbewußtseins" (1945); Informationsbroschüre der "Newman Association" (1955); Informationsbroschüre des "International Council of Christian Leadership" mit Bild Pius' (1955); Briefverkehr über abgesagte Teilnahme zu Salzburger Hochschulwochen wegen Krankheit (1959); Zeitungsartikel über Salzburger Hochschulwochen (11959); Aufgabe des Vorsitzes des Katholischen Akademikerverbands (1955); Ansprachen (1949-1954); Entwürfe und Skizzen; "Die Krankheit unserer Zeit - Ein Notruf an die Akademiker" (1956)
Darin auch: Entwurfschreiben an Pater Alexius mit Antwortschreiben (1951); Tagungsprogramm "Moderne Psychologie und Psychotherapie in christlicher Sicht" (1956) mit Sprechexemplar
Darin auch: Entwurfschreiben an Pater Alexius mit Antwortschreiben (1951); Tagungsprogramm "Moderne Psychologie und Psychotherapie in christlicher Sicht" (1956) mit Sprechexemplar
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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