Das Herzogliche Marschallen-Amt 1755-1774, insbesondere die Anstellung von Hofbeamten und Hofoffizianten, auch Hof-Ökonomie-Gegenstände betr. Jahrgang 1755 mit Verzeichnis Nr. 1-68
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 8 Bü 254
Faszikel 162
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 8 Kabinett: Herzog Karl Eugen
Kabinett: Herzog Karl Eugen >> Vermischte Gegenstände, 1738-1794
1755-1774
Enthält u. a.:
I. Teil (U. Fasz. I)
Qu. 6 Sängerin Perruzzi betr.
Qu. 48,49,59 Premier peintre Guibal betr.
Qu. 58 a u. b Prof. und Antiquar Volz betr.
Jahrgang 1756 mit Verzeichnis Qu. 1-55
Jahrgänge 1757-1774 ohne Verzeichnis, enthalten u. a. Qu. 22 Ballettmeister Agatha betr.
Qu. 26 Dienstordnung für Hofkavaliere
Qu. 29 Gage des Fechtmeisters Dupont betr.
Qu. 39,347 Einrichtungen zur Verhütung von Feuersgefahr im Fürstl. Archiv und Bibliothek
Qu. 42 den kaiserl. Minister Freih. von Rüdt betr.
Qu. 48,83 Hofmedikus Georgi betr.
Qu. 49 General-Adjutantin von Pölniz, Reiseoberstallmeisterin von Künsberg und Oberstin von Racknitz betr.
Qu. 55,235,343 Fechtmeister Labarthe betr.
Qu. 56 Gassenbettel betr.
Qu. 62,111,116 Hasardspiele betr.
Qu. 63 Hofkupferstecher Friderich zu Augsburg
Qu. 85,272,316 f, 370 Hofapotheker Gmelin betr.
Qu. 87,103,192 Kammermusikus Enslin betr.
Qu. 89,173 Inserierung von Hofnachrichten in den Zeitungen betr.
Qu. 97,104,112 Zurückberufung des Exped.-Rats Schönhaar aus Holland
Qu. 102 Herausgabe einer Französischen Zeitung durch Buchhändler Erhard
Qu. 131-136,144 Einrichtung der Herzogl. Bibliothek durch Bibl. Uriot
Qu. 137 Herzogl. Handbibliothek und Kupferstiche betreffend
Qu. 153 f Anstellung des Obrist-Kammerherrn Karl Gustav Friedr. von Uxküll betr.
Qu. 163 Formierung eines Obrist-Kammerherrn-Stabes
Qu. 177,193 Zensur betr. (Revision der Zeitungen durch Geh.Leg.-Rat von Bühler)
Qu. 208,211 Legitimation des Antiquars Fischer zur Abgabe von Büchern und Karten
Qu. 215-219,223,227 Versuche wegen Brennholz-Ersparnis
Qu. 228 bessere Verwahrung der antiken Steine mit Inschriften im Stuttg. Opernhaus
Qu. 238 Eberhard Christoph von Berlichingen bittet um den Kammerjunker-Charakter
Qu. 241 Hofökonomie-Ordnung
Qu. 256,258, 261 f Schreiben des Hofmarschalls von Bock wegen Edelknaben und Wohnung
Qu. 295,305 Hausmarschall Senfft von Soulbourg
Qu. 298 Hoffaktorin Kaulla (Jüdin) betr.
Qu. 339 Schreiben de Crosey von 7. April 1772
Qu. 359 Einbruch ins Naturalien-Kabinett
Qu. 373 Gutachten des Prof. Joh. Fridr. Vischer über einige Münzen und Naturalien
Qu. 376 Ausbeßerung zweier Gemälde im Stuttgarter Schloß durch Maler Schleehauf betr.
Qu. Beitrag der Hofapotheke zur Herzogl. Militärakademie betr.
I. Teil (U. Fasz. I)
Qu. 6 Sängerin Perruzzi betr.
Qu. 48,49,59 Premier peintre Guibal betr.
Qu. 58 a u. b Prof. und Antiquar Volz betr.
Jahrgang 1756 mit Verzeichnis Qu. 1-55
Jahrgänge 1757-1774 ohne Verzeichnis, enthalten u. a. Qu. 22 Ballettmeister Agatha betr.
Qu. 26 Dienstordnung für Hofkavaliere
Qu. 29 Gage des Fechtmeisters Dupont betr.
Qu. 39,347 Einrichtungen zur Verhütung von Feuersgefahr im Fürstl. Archiv und Bibliothek
Qu. 42 den kaiserl. Minister Freih. von Rüdt betr.
Qu. 48,83 Hofmedikus Georgi betr.
Qu. 49 General-Adjutantin von Pölniz, Reiseoberstallmeisterin von Künsberg und Oberstin von Racknitz betr.
Qu. 55,235,343 Fechtmeister Labarthe betr.
Qu. 56 Gassenbettel betr.
Qu. 62,111,116 Hasardspiele betr.
Qu. 63 Hofkupferstecher Friderich zu Augsburg
Qu. 85,272,316 f, 370 Hofapotheker Gmelin betr.
Qu. 87,103,192 Kammermusikus Enslin betr.
Qu. 89,173 Inserierung von Hofnachrichten in den Zeitungen betr.
Qu. 97,104,112 Zurückberufung des Exped.-Rats Schönhaar aus Holland
Qu. 102 Herausgabe einer Französischen Zeitung durch Buchhändler Erhard
Qu. 131-136,144 Einrichtung der Herzogl. Bibliothek durch Bibl. Uriot
Qu. 137 Herzogl. Handbibliothek und Kupferstiche betreffend
Qu. 153 f Anstellung des Obrist-Kammerherrn Karl Gustav Friedr. von Uxküll betr.
Qu. 163 Formierung eines Obrist-Kammerherrn-Stabes
Qu. 177,193 Zensur betr. (Revision der Zeitungen durch Geh.Leg.-Rat von Bühler)
Qu. 208,211 Legitimation des Antiquars Fischer zur Abgabe von Büchern und Karten
Qu. 215-219,223,227 Versuche wegen Brennholz-Ersparnis
Qu. 228 bessere Verwahrung der antiken Steine mit Inschriften im Stuttg. Opernhaus
Qu. 238 Eberhard Christoph von Berlichingen bittet um den Kammerjunker-Charakter
Qu. 241 Hofökonomie-Ordnung
Qu. 256,258, 261 f Schreiben des Hofmarschalls von Bock wegen Edelknaben und Wohnung
Qu. 295,305 Hausmarschall Senfft von Soulbourg
Qu. 298 Hoffaktorin Kaulla (Jüdin) betr.
Qu. 339 Schreiben de Crosey von 7. April 1772
Qu. 359 Einbruch ins Naturalien-Kabinett
Qu. 373 Gutachten des Prof. Joh. Fridr. Vischer über einige Münzen und Naturalien
Qu. 376 Ausbeßerung zweier Gemälde im Stuttgarter Schloß durch Maler Schleehauf betr.
Qu. Beitrag der Hofapotheke zur Herzogl. Militärakademie betr.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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