170 III, 1063
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.4 1676-1699 >> . 1677
1677
Enthält u.a.: Konfiszierung der Renten zu Useldange durch die Erben einer Marquise
Enthält u.a.: Kriegsführung in den Niederlanden
Enthält u.a.: Gefangennahme eines nassau-dillenburgischen Reiters durch Münsteraner Truppen
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Fürsten Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Entführung zweier 'Stupfen' der Brüder Johann Michel und Stephan Schive aus dem Kurfürstentum Köln (Kirchspiel Korbecke) in das Fürstentum Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Militärische Ausbildung des Pfalzgrafen Theodor von Sulzbach
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Pfalz-Neuburg, Sayn und Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Entgegennahme der Huldigung im Amt Löhnberg durch Nassau-Weilburg
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Lüttich
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten der (N.N.) von Argenteau
Enthält u.a.: Regelung der Erbfolge in Baden-Rodenmachern
Enthält u.a.: Verhandlungen in der 'Hohenfeldischen Sache'
Enthält u.a.: Berichterstattung aus den Spanischen Niederlanden
Enthält u.a.: Errichtung eines Kapuzinerklosters in Gent
Enthält u.a.: Bestallung der Gräfin Christiane Elisabeth von Nassau-Saarbrücken als Vormund über die Prinzen Friedrich Ludwig und Johann Ernst von Nassau-Weilburg
Enthält u.a.: Bauarbeiten am Schloss Oranienstein
Enthält u.a.: Verpflegung der Kompanie Bechling
Enthält u.a.: Bestallung des Adolf Reineck zum Kornschreiber
Enthält u.a.: Gräfin Anna Elisabeth von Solms ./. Fürstin von Anhalt: Vormundschaft in Wied-Runkel
Enthält u.a.: Kriegsführung in den Niederlanden
Enthält u.a.: Gefangennahme eines nassau-dillenburgischen Reiters durch Münsteraner Truppen
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Fürsten Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Entführung zweier 'Stupfen' der Brüder Johann Michel und Stephan Schive aus dem Kurfürstentum Köln (Kirchspiel Korbecke) in das Fürstentum Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Militärische Ausbildung des Pfalzgrafen Theodor von Sulzbach
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Pfalz-Neuburg, Sayn und Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Entgegennahme der Huldigung im Amt Löhnberg durch Nassau-Weilburg
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Lüttich
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten der (N.N.) von Argenteau
Enthält u.a.: Regelung der Erbfolge in Baden-Rodenmachern
Enthält u.a.: Verhandlungen in der 'Hohenfeldischen Sache'
Enthält u.a.: Berichterstattung aus den Spanischen Niederlanden
Enthält u.a.: Errichtung eines Kapuzinerklosters in Gent
Enthält u.a.: Bestallung der Gräfin Christiane Elisabeth von Nassau-Saarbrücken als Vormund über die Prinzen Friedrich Ludwig und Johann Ernst von Nassau-Weilburg
Enthält u.a.: Bauarbeiten am Schloss Oranienstein
Enthält u.a.: Verpflegung der Kompanie Bechling
Enthält u.a.: Bestallung des Adolf Reineck zum Kornschreiber
Enthält u.a.: Gräfin Anna Elisabeth von Solms ./. Fürstin von Anhalt: Vormundschaft in Wied-Runkel
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Knepper, Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg, Fürst Franz Bernhard von Nassau-Hadamar, Pfalzgraf Christian August von Sulzbach, Johann Rabenschlag, Pfalzgraf Philipp Wilhelm, Bassompierre, Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, de May, Bischof Franz von Gent, Herzog Ferdinand von Sagan, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, J. Motzfeld, Kurfürst Johann Hugo von Trier, Gräfin Anna Elisabeth von Solms
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ
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