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Jobst Henrich Müssemeyer in der Müssen für sich und seine Tochter gegen Johann Berend Otenhausen, Sohn des Meyers zu Otenhausen. Müssemeyers Tochter hatte sich mit Altrogges zu Milse Sohn verlobt und Johann Berend Otenhausen erhebt Einspruch
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Jobst Henrich Müssemeyer in der Müssen für sich und seine Tochter gegen Johann Berend Otenhausen, Sohn des Meyers zu Otenhausen. Müssemeyers Tochter hatte sich mit Altrogges zu Milse Sohn verlobt und Johann Berend Otenhausen erhebt Einspruch
Geistliches Gericht in Lippe >> 7. Nr. 1201 - 1400
1746
Enthaeltvermerke: Enthält auch: Die Zeugen: 1) Johann Hermann Philipp Fincke in der Redekers Backshaus zu Heidenoldendorf, ungefähr 40 Jahre alt (1746); 2) Jost Hermann Junkhertgen, Krüger, 42 Jahre alt (1746); 3) Der Meyer zu Ottenhausen, 58 Jahre alt (1746), und seine Ehefrau, 46 Jahre alt (1746), leibliche Eltern des Johann Berend Otenhausen;
Geistliches Gericht
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.