170 II, 1405
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 1 1400-1425
1405
Enthält: Belehnung des Heiderich von Seelbach mit einem Hof zu Allendorf und Gütern in Wallersdorf sowie in der Mark Herborn
Enthält: Auflösung des Gelübdes und der Knechtschaft des Wyprecht von Dteintenbach gegenüber Graf Adolf von Nassau-Diez
Enthält: Erbleihbrief des Grafen Adolf von Nassau-Diez über Mühlen zwischen Altweilnau und Neuweilnau für Erwin Molner und seine Ehefrau Dyne
Enthält: Belehnung des Thomas von Seelbach mit dem Burglehen zu Tringenstein durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verpflichtung von Frank und Gertrud von Kronberg auf den Rückfall der Güter in Krotzenburg und Froschhausen nach ihrem Tod an Kun von Serzelnheim
Enthält: Wiederauslieferung von Schloss und Amt Driedorf durch Siegfried Hose an Landgraf Hermann von Hessen
Enthält: Verzicht der Brüder Henne und Konrad von Langenbach auf die väterlichen Ansprüche gegenüber Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Vertrag zwischen Graf Johann von Nassau und Graf Johann von Katzenelnbogen über Hadamar, Driedorf und Ems
Enthält: Bestätigung der Freiheiten und Privilegien der Herrschaften Hadamar und Driedorf durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Vertrag zwischen Graf Gerhard von Diez und Dietrich und Siegfried von Runkel über Zehnten zu Schupbach und Ummenau sowie Einkünfte zu Obertiefenbach und Niederselters
Enthält: Ordnung des Schlosses Reifenberg
Enthält: Verpfändung des Schlosses Neuweilnau
Enthält: Belehnung des Thomas von Seelbach mit den Lehen des Gerhard Sprickast in Tringenstein durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Burgfriede zu Hadamar
Enthält: Auflösung des Gelübdes und der Knechtschaft des Wyprecht von Dteintenbach gegenüber Graf Adolf von Nassau-Diez
Enthält: Erbleihbrief des Grafen Adolf von Nassau-Diez über Mühlen zwischen Altweilnau und Neuweilnau für Erwin Molner und seine Ehefrau Dyne
Enthält: Belehnung des Thomas von Seelbach mit dem Burglehen zu Tringenstein durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verpflichtung von Frank und Gertrud von Kronberg auf den Rückfall der Güter in Krotzenburg und Froschhausen nach ihrem Tod an Kun von Serzelnheim
Enthält: Wiederauslieferung von Schloss und Amt Driedorf durch Siegfried Hose an Landgraf Hermann von Hessen
Enthält: Verzicht der Brüder Henne und Konrad von Langenbach auf die väterlichen Ansprüche gegenüber Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Vertrag zwischen Graf Johann von Nassau und Graf Johann von Katzenelnbogen über Hadamar, Driedorf und Ems
Enthält: Bestätigung der Freiheiten und Privilegien der Herrschaften Hadamar und Driedorf durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Vertrag zwischen Graf Gerhard von Diez und Dietrich und Siegfried von Runkel über Zehnten zu Schupbach und Ummenau sowie Einkünfte zu Obertiefenbach und Niederselters
Enthält: Ordnung des Schlosses Reifenberg
Enthält: Verpfändung des Schlosses Neuweilnau
Enthält: Belehnung des Thomas von Seelbach mit den Lehen des Gerhard Sprickast in Tringenstein durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Burgfriede zu Hadamar
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ