Herzog Friedrich Ulrich zu Braunschweig [und Lüneburg, älterer Linie, Wolfenbüttel] beklagt sich, dass ein Kloster zu Göttingen (Barfüßer) und eins im Amt Lauenstein zu Marienau [ö. Hameln; Karmeliter] wolle eingezogen werden, item was Seine Fürstliche Gnaden wegen der eingezogenen Grafschaften Regenstein und Honstein, auch der Klöster Walkenried [sö. Bad Sachsa] und Ilfeld [n. Nordhausen], eingenommener Ämter und adliger Ansitze, sowohl von Königlicher Majestät in Dänemark Römisch Kaiserlicher Majestät geschehener Zession wegen auf 300000 Taler und anderer derselben zustehender Widerwertigkeiten geklagt, und wessen sich das ganze fürstliche Haus Braunschweig und Lüneburg solcher Sachen halber bei Kaiserlicher Majestät und dem Kurfürstenkollegium beschwert

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Sächsisches Staatsarchiv
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