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. 1750: Januar-August 1750
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Enthält u.a.: Überführung von Invaliden aus den Niederlanden nach Böhmen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Nachlass des (N.N.) Wiederhold
Enthält u.a.: Tod der Fürstin Amalie Luise von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Versorgung der Töchter der Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez auf Oranienstein
Enthält u.a.: Tod des Dr. Albert Schultens in Leiden (z. T. Druck)
Enthält u.a.: Attest über die Hinfälligkeit der Witwe des Johannes Bender in Fellinghausen
Enthält u.a.: Beschaffung von Weinen in Zweibrücken
Enthält u.a.: Tod der Äbtissin Sophie Friederike von Herford
Enthält u.a.: Geburt eiens Sohnes des Fürsten Leopold Maximilian von Anhalt
Enthält u.a.: Schuldenverwaltung des Fürstentums Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Tod der Fürstin Auguste Friederike von Nassau-Weilburg
Enthält u.a.: Haltung einer juristischen Disputation durch den Dr. von der Marck in Emmerich
Enthält u.a.: Verhandlungen Eraths im nassau-dillenburgischen Schuldenwesen
Enthält u.a.: Reise des Rates von Wülcknitz nach Het Loo
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürstin Wilhelmine Charlotte Luise von Nassau-Siegen, Wiederhold, Fürst Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez, Bierbrauer, Bertrand Bailly, Prinz Heinrich von Preußen, Vinckel, Fürst Leopold Maximilian von Anhalt, Radziwill, Rauschard, Franckenfeld, Fürst Karl August von Nassau-Weilburg, Bauermeister, J. G. Becker, Boemer, Dienaas, Vaille, Wülcknitz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.