Jörg Bawtobel, Bürger und Hutmacher zu Ravensburg, verkauft mit Bewilligung von Bürgermeister und Rat an Georg Stoll, Rat und derzeit verordneten Pfleger der St. Michaelskapelle zu Ravensburg, 7 fl 30 x jährlichen Zins aus Haus, Hofstatt und Garten, gelegen zu Ravensburg, um 150 fl Hauptgut.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 59 U 268
B 59 U 151
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 59 Landvogtei Schwaben/Oberamt Altdorf
Landvogtei Schwaben/Oberamt Altdorf >> Urkunden
1627 März 26
Urkunden
Siegler: Sr.: 1. Joachim Besserer, derzeitiger Bürgermeister, 2. Hans Ludwig Volandt zu Volandtsegg, Stadtammann zu Ravensburg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Sg.: 1 abg., 2 in Holzkapsel, o. Deckel
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Sg.: 1 abg., 2 in Holzkapsel, o. Deckel
Rückseite: Ablösungsvermerke
Bawtobel, Jörg, Hutmacher
Besserer, Joachim; Bürgermeister
Stoll, Georg, Pfleger
Volandt zu Volandtsegg, Hans Ludwig; Stadtammann
Ravensburg RV; Bürgermeister
Ravensburg RV; Hutmacher
Ravensburg RV; Michaelskapelle
Ravensburg RV; Rat
Ravensburg RV; Stadtammann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ