Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. 1612: Mai 1612
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Verhandlungen um Braunschweigische Gelder
Enthält u.a.: Bezug von Enten und Gemüse (Spargel ?) von Graf Ernst von Solms
Enthält u.a.: Beschwaffung von Leinzeug und Übersendung eines silbernen Leinenrocks
Enthält u.a.: Geldforderungen an die Niederlande
Enthält u.a.: Haltung eines Grafentags in Friedberg
Enthält u.a.: Hinterlassung von Bettzeug durch die Tochter des Hermann Schildt in Ems
Enthält u.a.: Übernahme der Patenschaft über Heinrich Kasimir von Nassau-Diez durch Königin Sophie von Dänemark
Enthält u.a.: Geldforderungen von Gläubigern an das Amt Siegen
Enthält u.a.: Reise des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen nach Frankfurt
Enthält u.a.: Diplomatische Unterhandlungen des englischen Gesandten John Spencer in den Niederlanden
Enthält u.a.: Gewalttätigkeiten des Paulus aus Dapperich gegen einen Viehhändler aus der Grafschaft Isenburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Herzog Johann von Schleswig-Holstein, Graf Ernst von Solms, Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg, Graf Georg von Nassau-Beilstein, Daniel Keiser, Eberhard Zehmer, Sweertz D. Weerth, Königin Sophie von Dänemark, Graf Johann VII. von Nassau-Siegen, Erasmus Stöver
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.