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E 10/144 Nr. 43
E 10/144 NL Alfons Abel
NL Alfons Abel
1942
Enthält:
- Ausflug zur Akropolis, Athen 1942
- Federzeichnung, UT: Kreta, Neon Chorion, Malaria-Kranker 1942
- Abel beim Zeichnen des Malaria-Kranken im Cafe Neon August 1942
- Ferderzeichnung eines 80jährigen mit dem Titel "Ausflug nach Ramni" 1942
- Ferderzeichnung eines Jungen aus Agia-Rumeli, Kreta 1942
- Aquarell von Kreta-West, Neon Chorin 1942
- Foto eines Rauchfangs in November 1942
- Ausflug zur Akropolis, Athen 1942
- Federzeichnung, UT: Kreta, Neon Chorion, Malaria-Kranker 1942
- Abel beim Zeichnen des Malaria-Kranken im Cafe Neon August 1942
- Ferderzeichnung eines 80jährigen mit dem Titel "Ausflug nach Ramni" 1942
- Ferderzeichnung eines Jungen aus Agia-Rumeli, Kreta 1942
- Aquarell von Kreta-West, Neon Chorin 1942
- Foto eines Rauchfangs in November 1942
Umfang/Beschreibung: 8 Objekte
Archivale
Indexbegriff Person: Abel, Alfons
Athen
Kreta, Agia-Rumeli
Kreta, Neon Chorin
Kreta, Ramni
Ausflug
Akropolis
Malaria-Kranker
Zeichnung
Aquarell
Ferderezichnung
Junge
Rauchfang
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ