11. Ratssitzung vom 17.04.1958
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V/2298
V/0033
GVM V Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen
Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen >> 11. 0200 Tätigkeit des Rates
1958
Enthält: - Protokoll und Beschlussprotokoll. - Vorlage und Protokoll: Auwertung der Viehzählung vom 03.03.1958. - Beschlüsse. - Arbeitsplan des Rates des Kreises Grevesmühlen für das 2. Quartal 1958. - Arbeitsplan der Org.-Instrukteurabteilung für das II.Quartal 1958. - Vorlage: über Maßnahmen zur Verwirklichung des Luftschutzgesetzes. - Vorlage: dem Rat der Stadt Klütz 3.000-DM aus NAW Mittel für den Bau des neuen Sportplatzes zur Verfügung zu stellen. - Vorlage: der Abteilung für Innere Angelegenheiten 2000,-DM aus NAW Mitteln zur Verwendung für die freiwillige Feuerwehren zu überweisen. - Vorlage und Beschluss: Zwangsnutzungsvertrag Püstow, Rabensdorf. - Vorlage: Anträge auf Abnahme der Betriebe auf Nutzungsvertrag; Hermann Voss-Sievershagen; Willi Tretow-Frahms-Boiennhagen; Eugen Döhringer-Blieschendorf; Karl Rattunde-Schönberg; Charlotte Lenschow-Tankenhagen; Erst Discher-Borkenhagen. - Vorlage: aufstellung der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften, die in einen Sonderkredit zur Erhöhung der Arbeitseinheiten für das Jahr 1958 benötigen. - Vorlage: Zuweisung von 1000,-DM aus der Haushaltsreserve für Kreistrefffe der freiwilligen Feuerwehren im Monat Mai.
Rat des Kreises Grevesmühlen, Büro des Rates
0,50 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
CC0 1.0 Universal (CC0 1.0) Public Domain Dedication
29.10.2025, 11:28 MEZ