Protokoll Nr. 65/78.- Umlauf am 29. Mai 1978: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/58398
DY 30/J IV 2/3/2758
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1978 >> Mai >> Protokoll Nr. 65/78.- Umlauf am 29. Mai 1978
1978
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2758 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3150 Beschlussauszüge: DY 30/5556 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Durchführung einer Tagung des Weltfriedensrates in Berlin, Hauptstadt der DDR, Anfang 1979 - 2. Unterstützung der Portugiesischen Kommunistischen Partei - 3. Maßnahmen anläßlich des 28. Jahrestages des Überfalls des USA-Imperialismus auf die KVDR am 25. Juni 1978 und des 25. Jahrestages der Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens am 27. Juli 1978 - 4. Einladung der Sonderbeauftragten des UN-Generalsekretärs für das Internationale Jahr des Kindes, Frau Dr. Estefania Aldaba-Lim, und des Direktors des UN-Sondersekretariats beim UN-Europabüro Genf, James McDougall, zu einem Besuch der DDR - 5. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen in der Bezirksleitung der SED Berlin (Oswald/Schuchardt/Smettan) - 6. Neubesetzung der Funktion des Direktors des Bezirksgerichtes Frankfurt/Oder (Schilling/Horn) - 7. Veränderung in der Besetzung der Funktion Botschafter der DDR in Spanien und Rat der Botschaft der DDR in der Französischen Republik - 8. Zweitakkreditierung in der Republik Djibouti (Rabenhorst) - 9. Veränderung in der Besetzung der Funktion Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der DDR in der Republik Guinea-Bissau und der Republik der Kapverden (Schulze/Roth) - 10. Kadermäßige Veränderung des ständigen Mitarbeiters des FDGB beim WGB in Prag (Stöckel/Nessnau) - 11. Konsultation des Leiters der Abteilung Internationale Verbindungen des ZK der SED im ZK der KPdSU - 12. Dienstreise des Genossen Wolfgang Biermann, Mitglied des ZK und Generaldirektor des Kombinates VEB Carl Zeiss Jena, in die Bundesrepublik Deutschland - 13. Teilnahme einer Delegation der DDR an der 64. Tagung der Internationalen Arbeitskonferenz (IAK) in Genf - 14. Teilnahme einer DDR-Delegation an der XVI. Koordinierungsberatung der UNESCO-Kommissionen sozialistischer Staaten in Havanna/Kuba - 15. Reise des Genossen Prof. Karl Kayser, Mitglied des ZK der SED und Generalintendant der Leipziger Theater, nach Wiesbaden (BRD) - 16. Entsendung des Genossen Günter Görlich, Kandidat des ZK der SED und Mitglied des Präsidiums des Schriftstellerverbandes der DDR, und seiner Ehefrau nach Westberlin - 17. Teilnahme am 3. Sommerkurs für Musiktheater "Musiktheater-Training" des ITI-Musiktheater-Komitees in Breukelen (Niederlande) - 18. Auslandsreise nach Island - 19. Verleihung staatlicher Auszeichnungen anläßlich der Herausgabe der "Geschichte der SED" - Abriß - 20. Übersiedlung nach der CSSR - 21. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik (Szabadkai) - 22. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik (Stascheit) - 23. Übersiedlung nach der Volksrepublik Bulgarien - 24. Namensverleihungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2758 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3150 Beschlussauszüge: DY 30/5556 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Durchführung einer Tagung des Weltfriedensrates in Berlin, Hauptstadt der DDR, Anfang 1979 - 2. Unterstützung der Portugiesischen Kommunistischen Partei - 3. Maßnahmen anläßlich des 28. Jahrestages des Überfalls des USA-Imperialismus auf die KVDR am 25. Juni 1978 und des 25. Jahrestages der Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens am 27. Juli 1978 - 4. Einladung der Sonderbeauftragten des UN-Generalsekretärs für das Internationale Jahr des Kindes, Frau Dr. Estefania Aldaba-Lim, und des Direktors des UN-Sondersekretariats beim UN-Europabüro Genf, James McDougall, zu einem Besuch der DDR - 5. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen in der Bezirksleitung der SED Berlin (Oswald/Schuchardt/Smettan) - 6. Neubesetzung der Funktion des Direktors des Bezirksgerichtes Frankfurt/Oder (Schilling/Horn) - 7. Veränderung in der Besetzung der Funktion Botschafter der DDR in Spanien und Rat der Botschaft der DDR in der Französischen Republik - 8. Zweitakkreditierung in der Republik Djibouti (Rabenhorst) - 9. Veränderung in der Besetzung der Funktion Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der DDR in der Republik Guinea-Bissau und der Republik der Kapverden (Schulze/Roth) - 10. Kadermäßige Veränderung des ständigen Mitarbeiters des FDGB beim WGB in Prag (Stöckel/Nessnau) - 11. Konsultation des Leiters der Abteilung Internationale Verbindungen des ZK der SED im ZK der KPdSU - 12. Dienstreise des Genossen Wolfgang Biermann, Mitglied des ZK und Generaldirektor des Kombinates VEB Carl Zeiss Jena, in die Bundesrepublik Deutschland - 13. Teilnahme einer Delegation der DDR an der 64. Tagung der Internationalen Arbeitskonferenz (IAK) in Genf - 14. Teilnahme einer DDR-Delegation an der XVI. Koordinierungsberatung der UNESCO-Kommissionen sozialistischer Staaten in Havanna/Kuba - 15. Reise des Genossen Prof. Karl Kayser, Mitglied des ZK der SED und Generalintendant der Leipziger Theater, nach Wiesbaden (BRD) - 16. Entsendung des Genossen Günter Görlich, Kandidat des ZK der SED und Mitglied des Präsidiums des Schriftstellerverbandes der DDR, und seiner Ehefrau nach Westberlin - 17. Teilnahme am 3. Sommerkurs für Musiktheater "Musiktheater-Training" des ITI-Musiktheater-Komitees in Breukelen (Niederlande) - 18. Auslandsreise nach Island - 19. Verleihung staatlicher Auszeichnungen anläßlich der Herausgabe der "Geschichte der SED" - Abriß - 20. Übersiedlung nach der CSSR - 21. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik (Szabadkai) - 22. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik (Stascheit) - 23. Übersiedlung nach der Volksrepublik Bulgarien - 24. Namensverleihungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:53 MESZ
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