Heimatkalender des Kreises Heinsberg 2000
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Bibliothek, HK 02/38
Vorl. Nr.: 486
456
Registratursignatur: 7709
Bibliothek Archiv
Archiv >> HK/ Heimatkalender >> HK 02/ Heimatkalender der Heinsberger Lande/ des Kreises Heinsberg
2000
Enthält: Hans J. LIMBURG, 2000 - Kalendarium in: Jg. 2000, S. 5 Severin CORSTEN, Der Heimatkalender der Heinsberger Lande 1925-1933 in: Jg. 2000, S. 13 Richard JOCHIMS, Vor 100 Jahren... Die Geilenkirchener Kreisbahn in: Jg. 2000, S. 21 Christoph Op het VELD, Die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert im Spiegel heimischer Zeitungen in: Jg. 2000, S. 22 Peter H. MEURER, Das Kartenbild der Heimatregion bei Gerhard Mercator in: Jg. 2000, S. 24 A. M. P. P. JANSEN, Gangelt und Umgebung im Jahre 1641 in: Jg. 2000, S. 42 Gisela FUNKEN, Gedicht in: Jg. 2000, S. 45 Leo GILLESSEN, Das Schöffengericht zu Dremmen in: Jg. 2000, S. 46 Birgit GUST, Die Rurfähre zu Orsbeck in: Jg. 2000, S. 61 Theo SCHREIBER, Gangelt im Spiegel amtlicher topographischer Karten in: Jg. 2000, S. 66 Frank KÖRFER, Werner Leopold Holz (1748-1853) in: Jg. 2000, S. 87 Hubert BERENS, Die Mühlen zu Millen in: Jg. 2000, S. 92 Paul KRÜCKEL; Sigrid KRÜCKEL, Auswirkungen des Geldrischen Erbfolgekrieges in Stadt und Amt Geilenkirchen in: Jg. 2000, S. 101 Julius JANSEN, Gedicht in: Jg. 2000, S. 109 Berthold OEBEN, Die Vongelak in: Jg. 2000, S. 111 Hans-Josef SPRÜNKEN, Aus dem Alltag einer hochmittelalterlichen Pfarre in: Jg. 2000, S. 116 Monika SCHUMACHER, Gedicht in: Jg. 2000, S. 122 Leo SCHREINEMACHER, Würm und Prummern klagten gegen den Herzog von Jülich in: Jg. 2000, S. 123 Hubert SCHIPPERS, Dr Kuet geet uut in: Jg. 2000, S. 127 Gisela FUNKEN, Gedicht in: Jg. 2000, S. 129 Hans-Dieter HECKES, Der Barockfestsaal von Burg Trips in: Jg. 2000, S. 130 Rita MÜLLEJANS-DICKMANN, Lichtblick in: Jg. 2000, S. 145 Peter Josef THOLEN, Zur Geschichte der alten Kirche von Saeffelen in: Jg. 2000, S. 149 Heribert HEINRICHS, Die Wassenberger Freilichtbühne in: Jg. 2000, S. 155 Monika SCHUMACHER, Gedicht in: Jg. 2000, S. 166 Rolf MINKENBERG, Das Krieger- u. Kaiser-Wilhelm-Ehrenmal in Heinsberg in: Jg. 2000, S. 167 Klaus BISCHOFS, Zwischen Krieg und Frieden in: Jg. 2000, S. 171 Gisela FUNKEN, Gedicht in: Jg. 2000, S. 185 Wilhelm FRENKEN, Die Waldenrather Juden und ihre Synagoge in: Jg. 2000, S. 186 Gisela FUNKEN, Gedicht in: Jg. 2000, S. 190 Grete ESSER-PLUM, Eine Schul-Fundation in Immendorf in: Jg. 2000, S. 191 Josef KAHLAU, Die Mittelpunktsbibliothek in Erkelenz in: Jg. 2000, S. 193 Andreas BREIL; Simon NOETHLICHS; Dominik OLLES, Garzweiler II - Eine Region im Protest in: Jg. 2000, S. 199 Richard JOCHIMS, Vor 100 Jahren... - Vereinigte Glanzstoff-Fabriken in: Jg. 2000, S. 223 Werner NÜSE, Die Eisenbahn im Kreis Heinsberg im Spiegel alter Fahrpläne in: Jg. 2000, S. 224 Michael STRAUBE, Immigranten, Asylanten und blinde Passagiere -Teil I in: Jg. 2000, S. 236 Josef SCHERRERS, Chressemeß stüet Fleäjels net in: Jg. 2000, S. 254 Gisela FUNKEN, Gedicht in: Jg. 2000, S. 260 Bernhard SCHAPS, Wiej Pittsche eens Glöck hauw in: Jg. 2000, S. 261 Ulrich HOLLWITZ, Ein Blick zurück in: Jg. 2000, S. 263 Luise MEUSER, In stillen Tagen in: Jg. 2000, S. 288
Archivale
Verlag: Gatzen Druck, Geilenkirchen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ