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Rechtsverfahren zu Rodenberg
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Enthält u.a.: Entlaufen von Ochsen der Gemeinde Rodenberg, 1722
Enthält u.a.: Hegung der Wiesen zu Seilhofen und Rodenberg, 1714
Enthält u.a.: Haltung eines Weidehammels durch die Gemeinde Rodenberg, 1585
Enthält u.a.: Medizinische Versorgung der geistig kranken Ehefrau des Heinrich Krause in Rodenberg, 1738
Enthält u.a.: Entlassung des Jost Heinrich Claß aus Rodenberg aus dem Gefängnis in Beilstein, 1737
Enthält u.a.: Anna Ursula Betz in Rodenberg ./. Wilhelm Zimmermann zu Diez: Vollzug der Ehe, 1719
Enthält u.a.: Verkauf eines Ackers zu Rodenberg durch Jost Heler aus Driedorf, 1592
Enthält u.a.: Lieferung von Geldzahlungen durch Cuntzel Daniel zu Rodenberg, 1592
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Vormundschaft der Elsa Teynemer aus Heidesheim in Rodenberg, 1590
Enthält u.a.: Verhör von Zeugen im Rechtsstreit Cuntz Daniel aus Rodenberg ./. Paul Steyn von Hörbach. 1588
Enthält u.a.: Gerhard Theiß ./. Gemeinde Rodenberg: Eichenbaum, 1580
Enthält u.a.: Verkauf eines Pferdes an Konstantin Krafft in Beilstein durch einen Einwohner von Rodenberg, 1615
Enthält auch: Erwerb eines Ochsen von Johann Jost Grimwald aus Rodenberg ('Rodrenarck') durch den Juden Jeckof Hirtz aus Herborn, o. D.
Enthält auch: Schulden des M. Dietrich Wüstenhöffer aus Beilstein, 1634
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.