Georg Stibl, Wolf Seemayer, Joachim Fischer, Matheys Falleys, Melchior Lombess, Thoman Prichtner, Michael Khiermayr, Wolf Deschl, Hanns Seidl, Hanns Henss, Leonhardt Widtmann, Christoph Lackner, Thoman Pichler, Georg Liendl und Bernhardt Leboldt, alle zu Warnbach ./. ihre Hofmarksherrin Anna von Etzdorf wegen Blumbesuchs.
Vollständigen Titel anzeigen
StAM, Regierung Burghausen 2738
BayHStA, GL Fasz. 1794/121
StAM, Regierung Burghausen Regierung Burghausen
Regierung Burghausen >> Regierung Burghausen >> Zuständigkeiten >> Pfleggerichte Regierung Burghausen >> Pfleggericht Kling >> Hofmarken >> Hofmark Griesstätt mit Warnbach
1606 - 1608
Regierung Burghausen
Akten
deutsch
Stibl, Georg, Warnbach
Seemayer, Wolf, Warnbach
Fischer, Joachim, Warnbach
Falleys, Matheis, Warnbach
Lombess, Melchior, Warnbach
Prichtner, Thomas, Warnbach
Khiermayr, Michael, Warnbach
Deschl, Wolf, Warnbach
Seidl, Hans, Warnbach
Henns, Hans, Warnbach
Widtmann, Leonhard, Warnbach
Lackner, Christoph, Warnbach
Pichler, Thomas, Warnbach
Liendl, Georg, Warnbach
Leboldt, Bernhard, Warnbach
Etzdorf, Anna von
Warnbach (Gde. Griesstätt, Lkr. Rosenheim), Hofmark, Blumbesuch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:57 MESZ
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