Schiedsspruch über strittige Thesen beim Staatsbürgerrecht (Option) und Wiener Abkommen vom 30. August 1924, Bd. 2
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I. HA Rep. 77, Tit. 856 Nr. 353
Rep. 77 Tit. 856 Nr. 72b Bd. 2
I. HA Rep. 77 Ministerium des Innern
Ministerium des Innern >> 06 Abteilung Ost-West (1877 - 1935) >> 06.02 Ostprovinzen und Beziehungen zu den Nachbarstaaten im Osten (1915 - 1936) >> 06.02.01 Einzelne Nachbarstaaten und Grenzgebiete (1915 - 1936) >> 06.02.01.01 Polen (Schlesien, Ostpreußen, Westpreußen) (1915 - 1936) >> 06.02.01.01.04 Nationale Minderheiten in Polen und Deutschland (1918 - 1935) >> 06.02.01.01.04.01 Staatsbürgerschaftsangelegenheiten (1918 - 1933)
Januar - Juni 1925
Enth. u. a.:
- Ministerialblatt für die Preußische innere Verwaltung, Nr. 4, 86. Jg, vom 28. Januar 1925 (enthält u. a. Listen von polnischen Optanten), Bl. 49-72
- Reichsgesetzblatt, Jg. 1925, Teil II, Nr. 5 vom 17. Februar 1925 mit dem Gesetz wegen eines deutsch-polnischen Abkommens über Staatsangehörigkeits- und Optionsfragen vom 2. Februar 1925, Bl. 132-139
- Staatsangehörigkeit des Fritz Kwischer, Bl. 140-142
- Staatsangehörigkeit der Marta Pieczewska, Bl. 143
- Stopp der Abwanderungsaufforderung für den erkrankten polnischen Staatsangehörigen Ignatz Nowak, Bl. 153
- Abwanderungsaufforderung für den Häusler Nikolaus Kandziora und den Gärtner Franz Kubis, beide Jaschkowitz, Bl. 165-167
- Abwanderung des Kaufmanns Franciczeck Rieck alias Franz Rink nach Behrend, Bl. 177
- Abwanderungsverfügung für den Bergmann Valentin Papierz in Streiffeld, Bl. 232
- Staatsangehörigkeitsangelegenheit des Schauspielers Stanislaw Weyreuter und Ehefrau Luise geb. Mollenberg, geb. 1903 in Berlin, wohnhaft in Erfurt, Bl. 242-243.
- Ministerialblatt für die Preußische innere Verwaltung, Nr. 4, 86. Jg, vom 28. Januar 1925 (enthält u. a. Listen von polnischen Optanten), Bl. 49-72
- Reichsgesetzblatt, Jg. 1925, Teil II, Nr. 5 vom 17. Februar 1925 mit dem Gesetz wegen eines deutsch-polnischen Abkommens über Staatsangehörigkeits- und Optionsfragen vom 2. Februar 1925, Bl. 132-139
- Staatsangehörigkeit des Fritz Kwischer, Bl. 140-142
- Staatsangehörigkeit der Marta Pieczewska, Bl. 143
- Stopp der Abwanderungsaufforderung für den erkrankten polnischen Staatsangehörigen Ignatz Nowak, Bl. 153
- Abwanderungsaufforderung für den Häusler Nikolaus Kandziora und den Gärtner Franz Kubis, beide Jaschkowitz, Bl. 165-167
- Abwanderung des Kaufmanns Franciczeck Rieck alias Franz Rink nach Behrend, Bl. 177
- Abwanderungsverfügung für den Bergmann Valentin Papierz in Streiffeld, Bl. 232
- Staatsangehörigkeitsangelegenheit des Schauspielers Stanislaw Weyreuter und Ehefrau Luise geb. Mollenberg, geb. 1903 in Berlin, wohnhaft in Erfurt, Bl. 242-243.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
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- Inneres (Tektonik)
- Innere und Wohlfahrtsverwaltung (Tektonik)
- Ministerium des Innern (Bestand)
- 06 Abteilung Ost-West (1877 - 1935) (Gliederung)
- 06.02 Ostprovinzen und Beziehungen zu den Nachbarstaaten im Osten (1915 - 1936) (Gliederung)
- 06.02.01 Einzelne Nachbarstaaten und Grenzgebiete (1915 - 1936) (Gliederung)
- 06.02.01.01 Polen (Schlesien, Ostpreußen, Westpreußen) (1915 - 1936) (Gliederung)
- 06.02.01.01.04 Nationale Minderheiten in Polen und Deutschland (1918 - 1935) (Gliederung)
- 06.02.01.01.04.01 Staatsbürgerschaftsangelegenheiten (1918 - 1933) (Gliederung)