Erzbischof Emmerich Joseph v. Mainz bekundet, dass er dem Grafen Wilhelm Karl Ludwig v. Solms, zugleich für die übrigen Fürsten und Grafen zur Sol...
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1507
B 9 Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim
Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim >> 12 1751-1810
1765 August 16, Mainz
Ausf., Perg.-Libell, an blau-weiß-roter Seidenschnur anh. Sg. in Holzkapsel gut erh.
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Erzbischof Emmerich Joseph v. Mainz bekundet, dass er dem Grafen Wilhelm Karl Ludwig v. Solms, zugleich für die übrigen Fürsten und Grafen zur Solms, namentlich Johann Georg zu Pouch, Friedrich Ludwig und Friedrich Christoph zu Wildenfels, Johann Ernst Karl zu Rödelheim, Christian August zu Laubach, Fürst Ferdinand Wilhelm Ernst zu Braunfels, Karl zu Hohensolms, Friedrich Gottlob Heinrich zu Baruth, Fürst Karl Ludwig Wilhelm zu Braunfels, Karl Georg Heinrich und Viktor Friedrich zu Pouch, Fürst Wilhelm Christoph zu Braunfels, Johann Christian zu Baruth, Ludwig Rudolf Wilhelm und Anton Ernst Wilhelm Friedrich, beide Fürsten zu Braunfels, Franz Xaver zu Sonnewalde, Otto Heinrich Ludwig zu Pouch und Friedrich Magnus zu Wildenfels, gemäß inserierter Lehnsurkunde von 1676 Juli 10 (Nr. 4159) den Dinghof und genannte Gefälle zu Oberhöchstadt zu einem Mannlehen verliehen habe. - Kanzleivermerk: Hofkanzler Johann Werner Freiherr v. Vorster, Lehnsprobst Karl Peter Rüssel
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:39 MESZ