Reden anderer Politiker
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N 27 Nachlass Erwin Stahl MdB Nachlass Erwin Stahl MdB
Nachlass Erwin Stahl MdB >> Reden Stahls, einzelne Reden anderer Politiker
04.07.1979-07.06.1982
Enthält: Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Rudolf Dreßler, vor dem Gewerkschaftsrat der SPD in Oberhausen am 7. Juni 1982; Rede des Bundesministers für Arbeit und Sozialordnung, Dr. Herbert Ehrenberg, auf der Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zum 1. Mai 1982 in Hildesheim; Rede des Bundesministers für Arbeit und Sozialordnung, Dr. Herbert Ehrenberg, auf der Wochenendtagung zur Vorbereitung des Bundesparteitages der SPD in Seeheim an der Bergstraße am 27. März 1982; Kommentar von Erwin Horn, MdB zu Oskar Lafontaines Positionspapier in der Frankfurter Rundschau vom 23. Februar 1982 zu den Genfer Verhandlungen [Rüstungskontrollverhandlungen], 3. März 1982; Referat des geschäftsführenden Vorstandsmitglieds der Industriegewerkschaft (IG) Metall, Karl-Heinz Janzen zum Thema "Chancen und Gefahren des technologischen Wandels aus der Sicht der Arbeitnehmer und Gewerkschaften" anlässlich der Technologiepolitischen Konferenz des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB-LB NRW) in Oberhausen am 15. Januar 1982; Entwurf eines Minister-Artikels für die Zeitschrift Impulse: Neue Produkte, neue Arbeitsplätze - das Beispiel Mikroelektronik, 21. Dezember 1981; Rede von Richard Neumann anlässlich des Seminars "Optionen für die Energieversorgung" zum Thema "Das Potential der fossilen Energierohstoffe" in Jülich am 24. November 1981; Rede des Bundesministers für Arbeit und Sozialordnung, Dr. Herbert Ehrenberg auf einer Arbeitstagung der Schwerbehinderten-Vertrauensleute der Industriegewerkschaft (IG) Bergbau und Energie zum Thema "Jahr der Behinderten - eine Daueraufgabe für die Gesellschaft" in Dortmund am 12. Juni 1981; Regierungserklärung von Bundeskanzler Helmut Schmidt vor dem Plenum des Deutschen Bundestages am 26. Mai 1981; Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft, Martin Grüner, anlässlich der Jahreshauptversammlung der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AIF) zum Thema "Innovation als wirtschaftspolitische Aufgabe der 80er Jahre" in Bonn am 19. Mai 1981; Zusammenfassende Thesen zum Vortrag "Zukunftsaufgaben bei der Versorgung der Bundesrepublik Deutschland mit Öl und Strom" von Rudolf von Bennigsen-Foerder beim Atomforum in Bonn am 31. März 1981; Rede von Bundesfinanzminister Hans Matthöfer im Deutschen Bundestag zur Einbringung der Entwürfe des Bundeshaushalts 1981, des Subventionsabbaugesetzes und des Gesetzes zur Erhöhung der Mineralöl- und der Branntweinsteuer am 23. Januar 1981; Regierungserklärung von Bundeskanzler Helmut Schmidt vor dem Deutschen Bundestag am 14. Januar 1982; Rede von Herbert Wehner anlässlich des Landesparteitages der SPD in Berlin am 6. Dezember 1980; Vortrag von Hans Sachsse anlässlich des VGB-Kongresses zum Thema "Der Streit um die Technik" in Berlin, Oktober 1980; Referat von Bundesminister Dr. Hans-Jochen Vogel, Mitglied des SPD-Parteivorstandes, vor der Landestagung des Gesprächskreises "Kirche und SPD", Thema "Ängsten begegnen - Hoffnungen begründen", in Erlangen am 10. Mai 1980; Grußwort des Schirmherrn des zweiten Düsseldorfer Büroforums, Erwin Stahl, am 4. März 1980; Rede "Unser Kurs ist friedlicher Aufbau" von Leonid Breschnew auf einer Wahlkundgebung im Moskauer Bauman-Wahlkreis am 22. Februar 1980; Rede von Prof. Dr. Kurt Biedenkopf vor der Deutschen Management Gesellschaft zum Thema "Erfordert die moderne Informationstechnologie neue Maßnahmen in der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik" in Bonn am 15. November 1979, nicht autorisiertes Tonband-Manuskript; Stichworte für den Kreisvorstand am 14. Dezember 1979; Rede von Professor Werner Peters, Kohle statt Erdöl und Erdgas - Entwicklungsstand und Erwartungshorizont, Steinkohlentag 1979; Regierungserklärung von Bundeskanzler Helmut Schmidt zur Energiepolitik am 4. Juli 1979; Vortrag von Dr. F. R. Güntsch anlässlich des wissenschaftlichen Festkolloquiums "Moderne Aspekte der Informationsverarbeitung" zu Ehren Prof. Dr. Karl Ganzhorn, Thema: "Informationstechnik in der Gesellschaft" (ohne Ort und Datum); Rede von Hellmut Glubrecht, Professor für Biophysik an der Universität Hannover, Kann man nur für oder gegen Kernenergie sein? (ohne Ort und Datum)
6 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ