Schriftwechsel von Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg mit dem Archivar des Fürsten von Monaco, Honoré Labande, v. a. zu der von Albert I. Fürst von Monaco erlassenen Ordonnance Souveraine vom 15. November 1911 und zu Veröffentlichungen zur Geschichte Monacos
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 1 Bü 28
H 19
R. I. 20.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 1 Hausgesetze, Beziehungen des Hauses Urach zu Monaco, mit Teilnachlass Ferdinand Herzog von Württemberg (1763-1834)
Hausgesetze, Beziehungen des Hauses Urach zu Monaco, mit Teilnachlass Ferdinand Herzog von Württemberg (1763-1834) >> 2. Ansprüche und Verhältnis des Hauses Urach gegenüber dem Fürstenhaus von Monaco (Haus Grimaldi) >> 2.2 Thronfolge in Monaco, Ordonnance Souveraine 1911 und Reaktion des Hauses Urach darauf >> 2.2.2 Korrespondenz Herzog Wilhelms (II.) zur Ordonnance Souveraine >> 2.2.2.2 Persönlichkeiten und Institutionen in Monaco
1907-1914
Enthält v. a.:
Bericht Herzog Wilhelms (II.) über sein Treffen mit Fürst Albert I. in Wildbad Kreuth, Aufnahme der Charlotte Louvet (Prinzessin von Monaco Herzogin von Valentinois) in die Fürstenfamilie von Monaco durch Fürst Albert I., Ausführungen Labandes über die rechtlichen Hintergründe der Legitimation von Charlotte Louvet, Ansprüche der Florestine Herzogin von Urach Gräfin von Württemberg (geb. Prinzessin von Monaco) auf die Thronfolge in Monaco, Frage einer angeblichen Verzichtserklärung der Herzogin Florestine auf ihre Thronansprüche, finanzielle Ansprüche der Herzogin Florestine gegenüber dem Fürstenhaus von Monaco, Ausführungen zu den Familienverträgen der Grimaldis 1856 und 1898, Herkunft der Marie Juliette Louvet, Thronfolge-Regelung in Monaco 1912, Äußerungen über die "Documents historiques relatifs à la principauté de Monaco depuis le quinzième siècle" von Gustave Saige, Bitte Herzog Wilhelms (II.) um Übersendung der Veröffentlichung von Hyacinthe Chobaut, Directeur des Archives du Vaucluse, über die Kirchenpolitik Monacos
Darin:
Schwarz-Weiß-Foto eines Ölgemäldes des Jacques III. de Goyon de Matignon Comte de Thorigny (1644-1725), des Schwiegervaters der Louise Hippolyte Fürstin von Monaco Herzogin von Valentinois (1697-1731), das sich im Grimaldi-Palast in Monaco befindet; Visitenkarte des Honoré Labande, Ausschnitt aus dem "Journal de Monaco" vom 21. November 1911 mit einem Abdruck der Ordonnance Souveraine vom 15. November 1911
Bemerkungen:
Zum Inhalt der Ordonnance Souveraine siehe GU 1 Büschel 20 (Rubrik 2.2.1). Weitere Schreiben des Archivars der Fürsten von Monaco befinden sich im Bestand GU 119 (Wiltrud Herzogin von Urach Gräfin von Württemberg geb. Prinzessin von Bayern) Büschel 520 und im Bestand GU 117 (Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg) Büschel 1038.
Bericht Herzog Wilhelms (II.) über sein Treffen mit Fürst Albert I. in Wildbad Kreuth, Aufnahme der Charlotte Louvet (Prinzessin von Monaco Herzogin von Valentinois) in die Fürstenfamilie von Monaco durch Fürst Albert I., Ausführungen Labandes über die rechtlichen Hintergründe der Legitimation von Charlotte Louvet, Ansprüche der Florestine Herzogin von Urach Gräfin von Württemberg (geb. Prinzessin von Monaco) auf die Thronfolge in Monaco, Frage einer angeblichen Verzichtserklärung der Herzogin Florestine auf ihre Thronansprüche, finanzielle Ansprüche der Herzogin Florestine gegenüber dem Fürstenhaus von Monaco, Ausführungen zu den Familienverträgen der Grimaldis 1856 und 1898, Herkunft der Marie Juliette Louvet, Thronfolge-Regelung in Monaco 1912, Äußerungen über die "Documents historiques relatifs à la principauté de Monaco depuis le quinzième siècle" von Gustave Saige, Bitte Herzog Wilhelms (II.) um Übersendung der Veröffentlichung von Hyacinthe Chobaut, Directeur des Archives du Vaucluse, über die Kirchenpolitik Monacos
Darin:
Schwarz-Weiß-Foto eines Ölgemäldes des Jacques III. de Goyon de Matignon Comte de Thorigny (1644-1725), des Schwiegervaters der Louise Hippolyte Fürstin von Monaco Herzogin von Valentinois (1697-1731), das sich im Grimaldi-Palast in Monaco befindet; Visitenkarte des Honoré Labande, Ausschnitt aus dem "Journal de Monaco" vom 21. November 1911 mit einem Abdruck der Ordonnance Souveraine vom 15. November 1911
Bemerkungen:
Zum Inhalt der Ordonnance Souveraine siehe GU 1 Büschel 20 (Rubrik 2.2.1). Weitere Schreiben des Archivars der Fürsten von Monaco befinden sich im Bestand GU 119 (Wiltrud Herzogin von Urach Gräfin von Württemberg geb. Prinzessin von Bayern) Büschel 520 und im Bestand GU 117 (Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg) Büschel 1038.
1 Bü (1 cm)
Archivale
Chobaut, Hyacinthe; Directeur des Archives du Vaucluse
Goyon de Matignon; Jacques III. de, Comte de Thorigny, Schwiegervater der Louise Hippolyte Fürstin von Monaco
Louvet; Marie Juliette, algerische Tänzerin und Kabarettsängerin, Mutter der Charlotte Prinzessin von Monaco Herzogin von Valentinois, 1867-1930
Matignon; Jacques III. de, de Goyon, Comte de Thorigny, Schwiegervater der Louise Hippolyte Fürstin von Monaco
Monaco, Fürsten von
Monaco, Louise Hippolyte; Fürstin, Herzogin von Valentinois, 1697-1731
Thorigny; Jacques III. Comte de, de Goyon de Matignon, Schwiegervater der Louise Hippolyte Fürstin von Monaco
Urach, Haus; Ansprüche bezüglich Monacos
Valentinois, Charlotte von; Herzogin, Prinzessin von Monaco, geb. Louvet, 1898-1977
Valentinois; Louise Hippolyte Herzogin von, Fürstin von Monaco
Monaco, Fürstentum; Archivar des Fürsten von Monaco
Monaco, Fürstentum; Erbansprüche des Hauses Urach
Monaco, Fürstentum; Geschichte
Monaco, Fürstentum; Grimaldi-Palast, siehe Monaco-Ville [MC]; Grimaldi-Palast
Monaco, Fürstentum; Kirchenpolitik
Monaco, Fürstentum; Thronfolge
Monaco, Fürstentum; Veröffentlichungen zur Geschichte
Monaco-Ville [MC]; Grimaldi-Palast
Monaco; Fürstenhaus
Wildbad Kreuth : Kreuth MB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Hausgesetze, Beziehungen des Hauses Urach zu Monaco, mit Teilnachlass Ferdinand Herzog von Württemberg (1763-1834) (Bestand)
- 2. Ansprüche und Verhältnis des Hauses Urach gegenüber dem Fürstenhaus von Monaco (Haus Grimaldi) (Gliederung)
- 2.2 Thronfolge in Monaco, Ordonnance Souveraine 1911 und Reaktion des Hauses Urach darauf (Gliederung)
- 2.2.2 Korrespondenz Herzog Wilhelms (II.) zur Ordonnance Souveraine (Gliederung)
- 2.2.2.2 Persönlichkeiten und Institutionen in Monaco (Gliederung)