Korrespondenz Eugen Zimmermanns an Hermine von Preußen (maschinenschriftliche Durchschrift). Berlin, 31. März 1926. [4 Blatt]
Vollständigen Titel anzeigen
BPH, Rep. 192 Nl Zimmermann, E., Nr. 85
BPH, Rep. 192 Nl Zimmermann, E. Zimmermann, Eugen (Dep.)
Zimmermann, Eugen (Dep.) >> 05 Korrespondenzen >> 05.02 Korrespondenz von Eugen Zimmermann an A-Z >> 05.02.03 Hermine von Preußen (2. Gemahlin Wilhelms II.) >> 05.02.03.02 1926
31.3.1926
Enthält u.a.:
- Dank für Schreiben vom 24. März 1926
- Neue Aufgabe für von Ilsemann bei Wilhelm II.
- Entsagung an das gesellschaftliche Leben in Doorn
- Auftritt des Kronprinzen Wilhelm in der Uniform der schwarzen Husaren (Friedensuniform) auf dem Schlieffentage, Standpunkt der Kritiker und der von Zimmermann
- Kontaktaufnahme Zimmermanns zu Stegemann in der Schweiz aus Zeitgründen (Vorbereitungen zum 2. Kaiserbuch) nicht möglich
- Interesse der Bevölkerung am 2. Kaiserbuch, finanzielle Erwartungen daraus
- Feier des Reichspräsidenten von Hindenburg am 07. April anlässlich seiner 60-jährigen Zugehörigkeit zur Königlich-Preußischen Armee, ihm zu Ehren sollen an diesem Tage die Fahnen aller Regimenter, zu denen er in seiner langjährigen Dienstzeit in Beziehung gestanden hat, in seine Wohnung gebracht und für 24 Stunden dort verbleiben (Vorschlag des Generalobersten von Seeckt in Anlehnung der damaligen Ehrung für den Feldmarschall, Graf von Moltke)
- Einladung des Reichspräsidenten von Hindenburg zum Abendessen beim General Groener mit nur noch drei Offizieren, alle verabredeten Stillschweigen über diesen Abend
- Dank für den für Zimmermann in Aussicht gestellten Besuch in Greiz mit gleichzeitiger freundlicher Absage
- Mitteilung über Zimmermanns Kurzaufenthalt in Dresden/Weißer Hirsch
- Wünsche zum Osterfest für Wilhelm II. und Gattin Hermine
- Dank für Schreiben vom 24. März 1926
- Neue Aufgabe für von Ilsemann bei Wilhelm II.
- Entsagung an das gesellschaftliche Leben in Doorn
- Auftritt des Kronprinzen Wilhelm in der Uniform der schwarzen Husaren (Friedensuniform) auf dem Schlieffentage, Standpunkt der Kritiker und der von Zimmermann
- Kontaktaufnahme Zimmermanns zu Stegemann in der Schweiz aus Zeitgründen (Vorbereitungen zum 2. Kaiserbuch) nicht möglich
- Interesse der Bevölkerung am 2. Kaiserbuch, finanzielle Erwartungen daraus
- Feier des Reichspräsidenten von Hindenburg am 07. April anlässlich seiner 60-jährigen Zugehörigkeit zur Königlich-Preußischen Armee, ihm zu Ehren sollen an diesem Tage die Fahnen aller Regimenter, zu denen er in seiner langjährigen Dienstzeit in Beziehung gestanden hat, in seine Wohnung gebracht und für 24 Stunden dort verbleiben (Vorschlag des Generalobersten von Seeckt in Anlehnung der damaligen Ehrung für den Feldmarschall, Graf von Moltke)
- Einladung des Reichspräsidenten von Hindenburg zum Abendessen beim General Groener mit nur noch drei Offizieren, alle verabredeten Stillschweigen über diesen Abend
- Dank für den für Zimmermann in Aussicht gestellten Besuch in Greiz mit gleichzeitiger freundlicher Absage
- Mitteilung über Zimmermanns Kurzaufenthalt in Dresden/Weißer Hirsch
- Wünsche zum Osterfest für Wilhelm II. und Gattin Hermine
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- NICHTSTAATLICHE PROVENIENZEN (Tektonik)
- Firmen, Familien und Personen (Tektonik)
- Personen (Tektonik)
- Freiberuflich tätige Personen verschiedener Organisations-, Wirtschafts- und Kulturbereiche (Tektonik)
- Unternehmer und leitende Angestellte in den Bereichen Handel und Gewerbe, Wirtschaft, Banken (Tektonik)
- Zimmermann, Eugen (Dep.) (Bestand)
- 05 Korrespondenzen (Gliederung)
- 05.02 Korrespondenz von Eugen Zimmermann an A-Z (Gliederung)
- 05.02.03 Hermine von Preußen (2. Gemahlin Wilhelms II.) (Gliederung)
- 05.02.03.02 1926 (Gliederung)