Schadlosbrief des Freiherrn Friedrich zu Schwarzenberg und zu Hohenlandsberg für Hans Georg v. Heßberg zu Reurieth ("Reichart") betreffs der von Letzterem übernommenen Mitbürgschaft für das Darlehen von 300 fl sächsischer Währung an den Bürgermeister Jakob Kheltz zu Saalfeld.
Vollständigen Titel anzeigen
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden 977
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden >> Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Rep. 321.1) >> A. Urkunden aus dem Schwarzenberger Archiv >> A.6. Aktiv- und Passiv-Schulden >> A.6.2. Schulden der Freiherren Johann und Friedrich von Schwarzenberg und ihrer Vorfahren (Schw. Arch. Lade 76-77)
1549 Juni 29
Hinweis: Siehe auch Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden 976
Schwarzenberger Archiv
Ausfertigung.
Urkunden
deutsch
Registratursignatur/AZ: Schw. Arch. VI.76.22
Schwarzenberg, Friedrich Freiherr zu (geb. 1498, gest. 1561)
Heßberg, Johann Georg von
Keltz, Jakob (Bürgermeister zu Saalfeld)
Saalfeld (Lkr. Saalfeld-Rudolstadt, Thüringen)
Reurieth (Lkr. Hildburghausen, Thüringen)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Nürnberg (Tektonik)
- IV. Nichtstaatliches Archivgut (Tektonik)
- B. Archive des Adels, adelige Standesherrschaft und Jurisdiktion (Tektonik)
- 1.) Adelsarchive (Tektonik)
- Schwarzenberg, Fürsten (Tektonik)
- Herrschaft Schwarzenberg (Tektonik)
- Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Bestand)
- Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Rep. 321.1) (Gliederung)
- A. Urkunden aus dem Schwarzenberger Archiv (Gliederung)
- A.6. Aktiv- und Passiv-Schulden (Gliederung)
- A.6.2. Schulden der Freiherren Johann und Friedrich von Schwarzenberg und ihrer Vorfahren (Schw. Arch. Lade 76-77) (Gliederung)