Heinrich [XI.], Herzog von Schlesien-Glogau und Crossen, verpfändet Sigismund von Haugwitz 4 Mark brandenburgischer Pfennige Jahreszins von Zoll und Geleit zu Crossen jeweils in vier zu den einzelnen Quatembern zahlbaren Raten, beginnend ab Pfingsten (17. Mai) des laufenden Jahres bis Reminiscere (14. März) des folgenden, für ein Kapital von 42 1/2 ungarischen Goldgulden, deren Empfang er bestätigt. Er gestattet dem von Haugwitz den Weiterverkauf der Verschreibung und weist seine Zöllner zu Crossen zu Nachachtung an. "gebin czur Freinstadt, am dornstag vor dem Palmtage, noch gotes geburth virczenhundert dornoch im czweenundsebenczigisten joren"

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Brandenburgisches Landeshauptarchiv
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