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"Plan über den von dem Staat an die Gemeinde Jaxtfeld durch Tausch abgetrethenen Wald im Büchle [und] den angraenzenden Parzellen"
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"Aufgenommen im Maerz 1837, verpflichteter] Geometer Louis" / Transversalmaßstab, [Maßstab von 1 000 Fuß bzw. Schuh], 1 000 Schuh = 11,3 cm, [ca. 1 : 2 500], [unter Zugrundelegung eines württembergischen Schuhs = 28,649 cm umgerechnet] / 46,5 x 66 cm / o. Or. / Inselkarte. Papier, am rechten Rand angestaubt / kolorierte Federzeichnung / Situation im Grundriss: der im Titel genannte Wald mit den Grenzen und Grenzsteinen, angrenzende Parzellen; Jagst, Wege fast ausschließlich ohne Bezeichnung, das ehemalige Deutschordensschloss Heuchlingen (heutiges Obstversuchsgut der Staatlichen Weinbauschule Weinsberg) / außer dem Wald Büchle keine Kulturarten / abgesehen von dem Wald Büchle keine Flurnamen.
Bemerkungen: Ein Eintrag über die Abgabe der Karten N 70 Nr. 543 und 544 durch das Finanzministerium an das Staatsarchiv findet sich in: E 221 (Finanzministerium II) Bd. 180 Tagebuch-Nr. 6735. Vertrag über den Grundstückstausch in E 267 Bü 63
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.