Dokumente zur Wiedereröffnung der Universität Leipzig
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12737 Nachlass Emil Menke-Glückert, Nr. 3 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12737 Nachlass Emil Menke-Glückert
12737 Nachlass Emil Menke-Glückert >> 1. Handakten aus dem Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Erziehung >> 1.1 Bildungswesen
Jul. 1945 - Feb. 1946
Enthält u.a.: Niederschrift über Besprechung mit Minister Solutuchin (Amt für Volksaufklärung, SMA), Betr.: Volkstümliche Büchereien, Buchhandel, gewerbliche Leihbüchereien (26.07.1945).- Kurzbericht über die gegenwärtige Situation und die aus ihr resultierenden Aufgaben der Universität Leipzig (27.07.1945).- Ansprache des Rektors der Universität Leipzig Prof. Dr. B. Schweitzer in der allgemeinen Dozentenversammlung am 15.08.1945.- Entwurf über die Eingliederung der Hochschule für Wirtschaftswissenschaften zu Leipzig als Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät.- Verordnung über die Zulassung zum Studium an Universitäten und Hochschulen (30.09.1945).- Ansprache zur Eröffnung der Universität Leipzig am 31.10.1945.- Dokumente zur Wiederaufnahme der Juristenausbildung sowie zu Unterrichtsmöglichkeiten im Wintersemester 1945/1946 an der Philosophischen Fakultät.- Finanzierung der Hochschule für Wirtschaftswissenschaften (Handelshochschule) Leipzig (30.11.1945).- Bericht über die gemeinsame Studentenversammlung am 19.12.1945, 17 Uhr, im Walter-Albrecht-Haus.- Grundlegende Hinweise über die Zulassung zum Studium an Universitäten und Hochschulen (12.12.1945).- Bericht über die Sitzung des Immatrikulationsausschusses der Universität Leipzig (12.02.1946).- Programm der Vorlesung Prof. Dr. Alfred Menzels: Deutsches Erziehungs- und Unterrichtswesen von der Reformation bis zum Ausgang des 19. Jahrhunderts.- Vorschlag zur Besetzung von Lehrstühlen an der Universität Leipzig (05.02.1946).- Antrag auf Immatrikulation an der Universität Leipzig.- Antrag für Hochschulförderung des Studentenwerkes Leipzig.- Berichte einzelner Fakultäten.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:17 MEZ