Oberamt Waldsee (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/41 T 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Südwürttembergische Bestände >> Inneres >> Oberämter und Landratsämter >> Oberamt Waldsee
1809-1939
Überlieferungsgeschichte
Bestandsgeschichte und Bearbeiterbericht
Der vorliegende Bestand setzt sich aus den Zugängen 1958/33 (Bestellnummern 1-207), 1959/52 (Bestellnummer 208), 1967/31 (Bestellnummern 209-219) und 1972/16 (Bestellnummern 220-236) zusammen. Als Findmittel diente bisher ein zum großen Teil handschriftliches, schwer lesbares Findbuch.
Am 10.01.2008 wurden die ursprünglich im Bestand verwahrten Bauakten mit den Bestellnummern Wü 65/41 T 3 Nr. 20 - 67 an das Kreisarchiv Biberach abgegeben. Der Bestand beinhaltet nun noch 246 Akten mit einem Umfang von 6 laufenden Metern.
Im Oktober 2010 gab Maria Hirtreiter die Titelaufnahmen in das Erschließungsprogramm scopeArchiv ein. Corinna Knobloch nahm die Indizierung und in einigen Ausnahmefällen eine tiefere Erschließung der Unterlagen vor. Daneben fügte sie die Titelaufnahmen der späteren Ablieferungen in die Klassifikation der ersten Ablieferung ein.
Die Zitierweise des Bestandes lautet:
Wü 65/41 T 3 Nr. [Bestellnummer]
Inhalt und Bewertung
Enthält:
Personalakten; Gemeinden: Bildung, Organisation, Verfassung, Grenzen, Visitationen, Haushalt; Kraftfahrlinien; Straßen, Brücken und Wege; Land- und Forstwirtschaft: Viehzucht, Verkehr mit land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken, Jagd und freie Pirsch, Fischerei, Ortsviehversicherungsvereine; Dampfkessel; Ölmühlen; Wandergewerbe; Kirche: Ausscheidung des Kirchenvermögens, Bauwesen, Stiftungen; Schule: Satzungen, Bauwesen, Lehrerwohnungen, Schulkosten, Lehrerbesoldung; Heimatscheine und Staatsangehörigkeitsausweise; Passwesen; Armenfürsorge; Wohlfahrtspflege; Bildung; Fremden- und Sicherheitspolizei; Schutzhaft; Ärzte und Tierärzte; Gewerbe- und Wirtschaftskonzessionen.
Bestandsgeschichte und Bearbeiterbericht
Der vorliegende Bestand setzt sich aus den Zugängen 1958/33 (Bestellnummern 1-207), 1959/52 (Bestellnummer 208), 1967/31 (Bestellnummern 209-219) und 1972/16 (Bestellnummern 220-236) zusammen. Als Findmittel diente bisher ein zum großen Teil handschriftliches, schwer lesbares Findbuch.
Am 10.01.2008 wurden die ursprünglich im Bestand verwahrten Bauakten mit den Bestellnummern Wü 65/41 T 3 Nr. 20 - 67 an das Kreisarchiv Biberach abgegeben. Der Bestand beinhaltet nun noch 246 Akten mit einem Umfang von 6 laufenden Metern.
Im Oktober 2010 gab Maria Hirtreiter die Titelaufnahmen in das Erschließungsprogramm scopeArchiv ein. Corinna Knobloch nahm die Indizierung und in einigen Ausnahmefällen eine tiefere Erschließung der Unterlagen vor. Daneben fügte sie die Titelaufnahmen der späteren Ablieferungen in die Klassifikation der ersten Ablieferung ein.
Die Zitierweise des Bestandes lautet:
Wü 65/41 T 3 Nr. [Bestellnummer]
Inhalt und Bewertung
Enthält:
Personalakten; Gemeinden: Bildung, Organisation, Verfassung, Grenzen, Visitationen, Haushalt; Kraftfahrlinien; Straßen, Brücken und Wege; Land- und Forstwirtschaft: Viehzucht, Verkehr mit land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken, Jagd und freie Pirsch, Fischerei, Ortsviehversicherungsvereine; Dampfkessel; Ölmühlen; Wandergewerbe; Kirche: Ausscheidung des Kirchenvermögens, Bauwesen, Stiftungen; Schule: Satzungen, Bauwesen, Lehrerwohnungen, Schulkosten, Lehrerbesoldung; Heimatscheine und Staatsangehörigkeitsausweise; Passwesen; Armenfürsorge; Wohlfahrtspflege; Bildung; Fremden- und Sicherheitspolizei; Schutzhaft; Ärzte und Tierärzte; Gewerbe- und Wirtschaftskonzessionen.
246 Akten (6,0 lfd.m)
Bestand
Waldsee RV; Oberamt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ