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Dekan und Kapitel von Liebfrauen zu Mainz verleihen den ehrbaren Ludwigs Henn, Schultheiß, und seiner Ehefrau Odilie, Christman von Eichloch, Schöffen, und seiner Ehefrau Odilie, Peter Ryss und seiner Ehefrau Else, Endris Karp und seiner Ehefrau Gertrud, Dinges von Wallertheim und seiner Ehefrau Margreth, Klesse Kucheler und seiner Ehefrau Anna, Thomas Endris und seiner Ehefrau Katherina, Adam Appenheimer und seiner Ehefrau Margreth, Drappenhenn und seiner Ehefrau Else, Drapen Peter und seiner Ehefrau Katherin, Schmidt Wendling und seiner Ehefrau Katherin, Nicklas Smedt und seiner Ehefrau Agatha, Klas Ratgebe und seiner Ehefrau Margareth, Heinrich Ratgebe und seiner Ehefrau Els, Fritz Hörst und seiner Ehefrau Katherin, Emel von Ridtert und seiner Ehefrau Margareth, Veltin Boess und seiner Ehefrau Els, Hans von Eichloch und seiner Ehefrau Margreth, Wendeling, Christmans von Eichloch Sohn, Cöntz von Wilerbach und seiner Ehefrau Els, und ihren Leibeserben, Haus, Hof und Güter gen. das "Kabelentzer" Gut, zu Partenheim, außerdem 299 1/8 Morgen Acker, 20 Morgen Wiesen, 13 7/8 Morgen Weingarten, 32 Pfund 4 Schillinge 2 1/2 Heller Geldzins, etliche Kappen-, Gänse- und Hühnerzinsen, die in das genannte Gut gehören. Das Stift hat die Güter von Edelknecht Kuno von Wallbrunn für 2200 fl. erkauft (laut Urkunde vom 28.5.1496, "sambstags nach Urbani pape a.d. millesimo quadringentesimo nonagesimo sexto"). Instandhaltungsklausel. Die Beständer haben vier Hauptleute zu bstimmen, die dem Stift den Zins an Martini nach Mainz liefern: 100 rheinische fl. Zinsversäumnis- und Instandhaltungsklausel. Die genannte Kaufsumme können die Beständer durch alljährliche Teilzahlungen von 100 fl. in 22 Jahren ablösen; im gleichen Maß soll auch der Zins sich mindern. S. 1) Das Kapitel; 2) Kuno von Wallbrunn zu Neueglofsheim ("Neuweneglossheim"), Statthalter des Herzogtums Luxemburg ("Lutzenbörg") und der Grafschaft "Schieny", und 3) Philipp von Partenheim, beide Gerichtsherrn zu Partenheim, beide auf Bitten der Beständer. "Gebenn zu Partenheym, Mentzer Bistums, thusent funffhundert unnd in dem zwentzigistenn, uff dinstag nach dem sonntag so man in der heyligenn cristenlichenn kyrchen singet Quasimodogeniti, der da gewest ist der sibentzehendest tagk des monats Aprilis". Unterschrift des Notars Johannes Götlinger. Laut Nachtrag des Notars [1520 Mai 12] erkennen die Beständer diese Bedingungen an, in Gegenwart des Meisters Anastasius Schwarz ("Swartz") gen. Floss, Vikars von Liebfrauen, und Herrn Johann Reidel, Altarist zu Partenheim. "Gescheen zu Partenheym uff sampstag zu mittag des zwölfften tag des monats May [...] XVc und zwenntzigisten".

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