Kurfürst Philipp von der Pfalz bekundet, dass König Maximilian I. seinem Sekretär Sixtus Ölhafen (Sixten Olhafenn) auf dessen Lebtag für treue Dienste jährlich zu Martini [11.11.] 200 Gulden auf die Reichsstadtsteuer zu Nürnberg verwiesen hat. Die Verschreibung ist auf dem Reichstag zu Augsburg am 27.07.1500 gegeben worden, wozu der Aussteller als Kurfürst und Erztruchsess seine Zustimmung gibt.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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