Friedrichsfelde (Rosenfelde)/Ortsteil von Berlin
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I. HA GR, Rep. 62, Nr. 184 a
I. HA GR, Rep. 62 Kurmärkische Lehnssachen
Kurmärkische Lehnssachen >> 01 Orte >> 01.07 Orte, F
1572 - 1714
Enthält v. a.:
- Gut: Rosenfelde; Besitzer: Henning Reiche, ohne Datum
- Schreiben des Henning Reiche zu Rotzis: Jagd zu Rosenfelde; Joachim Grieben; Rangsdorf, 1572
- Ansprüche der Städte Berlin und Cölln (Spree) auf Rosenfelde, 1577
- Konsens (Zustimmung) für Heinrich Straube und Jakob Pieterich wegen der Reicheschen Güter Imdorf (?), Rosenfelde, Rotzis und Rangsdorf sowie der Feldmark Tiefensee, 1583
- Beschwerde Henning Reiches über die Bauern zu Rosenfelde, 1585
- Übergang der Reicheschen Lehen an den Kurfürsten oder den Rat zu Berlin, 1589
- Patronatsrecht zu Rosenfelde, 1617
- Übergang des Bauernhofs des Peter Koch zu Rosenfelde an den Hofküchenmeister Erdmann Schmoll, 1647
- Beibehaltung der Salva guardia (Schutzwache) über die Bauerngüter zu Rosenfelde für die Tochter des verstorbenen Hofküchenmeister Erdmann Schmoll, 1666 (Entscheid)
- Taxation (Schätzung) des Anteils an Gut Rosenfelde, 1673
- Erwerbung des Guts Rosenfelde durch Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg, 1674
- Zuerkennung des heimgefallenen Guts Rosenthal an Anna Magdalena von Stechow verwitwete von Beerfelde, 1681
- Erwerbung eines Gartens zu Rosenfelde durch Generalmarinedirektor [Benjamin] Raule, 1682
- Gut Rosenfelde, 1682 (kurfürstliche Anfrage)
- Erwerbung eines dritten Bauernhofs [zu Rosenfelde] durch [Generalmarinedirektor Benjamin] Raule, 1683
- Übernahme des Hofs des Peter Koch zu Rosenfelde durch [Generalmarinedirektor Benjamin] Raule, 1684
- Untersuchungskommission gegen G. Plowke, 1685
- Taxation (Schätzung) des Guts Rosenfelde, 1685
- Verkauf des Guts Rosenfelde an [Generalmarinedirektor Benjamin] Raule und Kauf des Amts Goldbeck, 1685
- Arrendator (Pächter) Jürgen Rücker ./. Pastor Donner zu Rosenfelde, 1686
- Kirchenwiesen zu Rosenfelde, 1687
- Gut: Rosenfelde (Anteil); Besitzer: [Generalmarinedirektor Benjamin] Raule, 1695 - 1696
- Ansprüche und Forderungen der Witwe Plessmann wegen des Müllerhofs ihres verstorbenen Ehemanns, 1697
- Angelegenheiten von Lorenz Eberhard Jonas, Anna Rosina Straub(e), Georg Keyser und anderer Einwohner Rosenfeldes bzw. Friedrichfeldes, 1699 - 1710
- Überlieferung des Verkaufs eines Grundstücks zu Friedrichsfelde durch den Oberpräsidenten [Eberhard] von Danckelmann an Orelli durch Lustgärtner Lorenz Eberhard Jonas, 1711 - 1714.
- Gut: Rosenfelde; Besitzer: Henning Reiche, ohne Datum
- Schreiben des Henning Reiche zu Rotzis: Jagd zu Rosenfelde; Joachim Grieben; Rangsdorf, 1572
- Ansprüche der Städte Berlin und Cölln (Spree) auf Rosenfelde, 1577
- Konsens (Zustimmung) für Heinrich Straube und Jakob Pieterich wegen der Reicheschen Güter Imdorf (?), Rosenfelde, Rotzis und Rangsdorf sowie der Feldmark Tiefensee, 1583
- Beschwerde Henning Reiches über die Bauern zu Rosenfelde, 1585
- Übergang der Reicheschen Lehen an den Kurfürsten oder den Rat zu Berlin, 1589
- Patronatsrecht zu Rosenfelde, 1617
- Übergang des Bauernhofs des Peter Koch zu Rosenfelde an den Hofküchenmeister Erdmann Schmoll, 1647
- Beibehaltung der Salva guardia (Schutzwache) über die Bauerngüter zu Rosenfelde für die Tochter des verstorbenen Hofküchenmeister Erdmann Schmoll, 1666 (Entscheid)
- Taxation (Schätzung) des Anteils an Gut Rosenfelde, 1673
- Erwerbung des Guts Rosenfelde durch Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg, 1674
- Zuerkennung des heimgefallenen Guts Rosenthal an Anna Magdalena von Stechow verwitwete von Beerfelde, 1681
- Erwerbung eines Gartens zu Rosenfelde durch Generalmarinedirektor [Benjamin] Raule, 1682
- Gut Rosenfelde, 1682 (kurfürstliche Anfrage)
- Erwerbung eines dritten Bauernhofs [zu Rosenfelde] durch [Generalmarinedirektor Benjamin] Raule, 1683
- Übernahme des Hofs des Peter Koch zu Rosenfelde durch [Generalmarinedirektor Benjamin] Raule, 1684
- Untersuchungskommission gegen G. Plowke, 1685
- Taxation (Schätzung) des Guts Rosenfelde, 1685
- Verkauf des Guts Rosenfelde an [Generalmarinedirektor Benjamin] Raule und Kauf des Amts Goldbeck, 1685
- Arrendator (Pächter) Jürgen Rücker ./. Pastor Donner zu Rosenfelde, 1686
- Kirchenwiesen zu Rosenfelde, 1687
- Gut: Rosenfelde (Anteil); Besitzer: [Generalmarinedirektor Benjamin] Raule, 1695 - 1696
- Ansprüche und Forderungen der Witwe Plessmann wegen des Müllerhofs ihres verstorbenen Ehemanns, 1697
- Angelegenheiten von Lorenz Eberhard Jonas, Anna Rosina Straub(e), Georg Keyser und anderer Einwohner Rosenfeldes bzw. Friedrichfeldes, 1699 - 1710
- Überlieferung des Verkaufs eines Grundstücks zu Friedrichsfelde durch den Oberpräsidenten [Eberhard] von Danckelmann an Orelli durch Lustgärtner Lorenz Eberhard Jonas, 1711 - 1714.
2,5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:38 MESZ
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