Bodendenkmalpflege in Mecklenburg
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SG/AB/MB/01755
SG/AB Archivbibliothek
Archivbibliothek >> 08. G Bauwesen >> 08.03. GC Naturschutz, Kunstdenkmale, Denkmalpflege
Erscheinungsjahr: 1977
Inhaltsverzeichnis: - Die Großdolmen von Nielitz, Kreis Demmin S. 7 - Neolithische Flachgräber im Bezirk Neubrandenburg S. 23 - Ein jungbronzezeitlicher Grabhügel in der Forst Gallin, Kreis Hagenow S. 49 - Untersuchungen auf einen bronzezeitlichen Hügelgräberfeld im Dobbertiner Forst, Revier Sehlsdorf, Kreis Lübz S. 63 - Der jungbronze- und spätkaiserzeitliche Urnenfriedhof von Dütschow, Kreis Parchim S. 83 - Ein weiterer germanischer Bestattungsplatz bei Häven, Kreis Sternberg S. 117 - Anthropologische Untersuchungen der 1975 in Häven, Kreis Sternberg, geborgenen menschlichen Skelettreste S. 125 - Spätkaiserzeitliche und altslawische Siedlungsgruben in den Wallbergen von Zweedorf, Kreis Bad Doberan S. 139 - Untersuchungen auf den slawischen Inselsiedlungen in der Lieps und im Tollense-See S. 169 - Kurze Fundberichte 1975 Bezirk Rostock S. 225 - Schwerin S. 265 - Kurze Fundberichte 1975 Bezirk Neubrandenburg S. 313
VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin
372 Seiten
Akten
Autor: Herausgeber
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ