Chunrat der Graeuenwisaer quittiert Bischof Nikolaus von Regensburg den Empfang aller noch ausstehenden Zahlungen für die von ihm (dem A) für das Hochstift Regensburg geleisteten Dienste. S 1: Dyetrichs von Aw(e), Pfleger v. Stauff ((1)). S 2: Heinrichs des Salraers, Richter von Donaustauf. A: Grafenwieser, Familie: Konrad
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Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 303
Regensburg bischöflicher Archiv Fasz. 20
Registratursignatur/AZ: 20. (korrigiert aus 27) Schubladen No. 10 (auf alter blauer Urkundentasche)
Zusatzklassifikation: Quittung
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1251-1400
1330 März 28
Enthält: Fußnoten:
1) Donaustauf (Lkr. Regensburg)
siegler: Auer von Brennberg, Familie: Dietrich zu Stefling \ Pfleger von Donaustauf
Sallern, Familie von: Heinrich \ Richter von Donaustauf (leicht besch.)
1) Donaustauf (Lkr. Regensburg)
siegler: Auer von Brennberg, Familie: Dietrich zu Stefling \ Pfleger von Donaustauf
Sallern, Familie von: Heinrich \ Richter von Donaustauf (leicht besch.)
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit zwei anhängenden Sg., Sg. 2 leicht besch.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Donaustauf
Literatur: RB 6, 325
Vermerke: RV: dienstquittung E 78
Originaldatierung: Der ist geschriben ze Stauff ((1)) ... dez mitichens vor dem palmtag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: am oberen Rand besch. (Mäusefraß?)
Jahr: 1330
Monat: 3
Tag: 28
Äußere Beschreibung: B: 20,00; H: 10,00; Höhe mit Siegeln: 16,00
Siegler: Auer von Brennberg, Familie: Dietrich zu Stefling \ Pfleger von Donaustauf Sallern, Familie von: Heinrich \ Richter von Donaustauf (leicht besch.)
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Donaustauf
Literatur: RB 6, 325
Vermerke: RV: dienstquittung E 78
Originaldatierung: Der ist geschriben ze Stauff ((1)) ... dez mitichens vor dem palmtag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: am oberen Rand besch. (Mäusefraß?)
Jahr: 1330
Monat: 3
Tag: 28
Äußere Beschreibung: B: 20,00; H: 10,00; Höhe mit Siegeln: 16,00
Siegler: Auer von Brennberg, Familie: Dietrich zu Stefling \ Pfleger von Donaustauf Sallern, Familie von: Heinrich \ Richter von Donaustauf (leicht besch.)
Altrep. (vor 1800): HSR 08-067
Grafenwieser, Familie: Konrad
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Nikolaus (v. Ybbs)
Auer von Brennberg, Familie: Dietrich zu Stefling \ Pfleger von Donaustauf
Sallern, Familie von: Heinrich \ Richter von Donaustauf
Donaustauf (Lkr. Regensburg), Markt: Ausstellungsort
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Nikolaus (v. Ybbs)
Donaustauf (Lkr. Regensburg), hst.-rat. Amt: Pfleger
Donaustauf (Lkr. Regensburg), hst.-rat. Amt: Gericht \ Richter
Quittung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
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