Äbtissin Veronika und der Kv. des Kl. H. schließen mit Bm. und Rat der Stadt Biberach als Vertreter des dortigen Spitals unter Vermittlung der Schiedsleute (Ritter und ksl. Rat Eberhard von Freyberg zum Eisenberg zu Haldenwang und Marquart von Schwendi zu Großschafhausen (Schafhausen), seitens des Kl. und Balthasar Funck, Alt-Bm. und Rat zu Memmingen, und Jörig Meurer, Stadtschreiber daselbst, seitens der Stadt Biberach mit einem ihrer Religion gemäßen Prädikanten besetzen wollte.
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Äbtissin Veronika und der Kv. des Kl. H. schließen mit Bm. und Rat der Stadt Biberach als Vertreter des dortigen Spitals unter Vermittlung der Schiedsleute (Ritter und ksl. Rat Eberhard von Freyberg zum Eisenberg zu Haldenwang und Marquart von Schwendi zu Großschafhausen (Schafhausen), seitens des Kl. und Balthasar Funck, Alt-Bm. und Rat zu Memmingen, und Jörig Meurer, Stadtschreiber daselbst, seitens der Stadt Biberach mit einem ihrer Religion gemäßen Prädikanten besetzen wollte.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {B 456 U 402 (+)}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 456 Heggbach, Zisterzienserinnenkloster
Heggbach, Zisterzienserinnenkloster >> 1. Urkunden
1544 Oktober 20
Urkunden
Freyberg-Eisenberg, Eberhard von
Funck, Balthasar, Alt-Bm.
Heggbach, Veronika Kröhl; Äbtissin
Meurer, Jörig
Schwendi, Marquard von
Veronika, s. Heggbach
Biberach an der Riß BC
Burgrieden BC
Großschafhausen : Schwendi BC
Haldenwang GZ
Memmingen MM
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Herrschaften vor 1803/1806-1810 (Tektonik)
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- Schwäbische Benediktinerkongregation - Kisslegg, Franziskanerinnenkloster (Tektonik)
- Heggbach, Zisterzienserinnenkloster (Bestand)
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