Schult, Friedrich: Korrespondenz zu dessen Nachlass 1978-1990
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AdK-O 3636
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
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1978, 1983 - 1991
Enthält: Vermerke, Korrespondenz, betr. - Kondolenzschreiben an Erika Schult zu Tod ihres Mannes Friedrich Schult, 1978 - Bereitstellung von finanziellen Mitteln für den Ankauf des Schult-Nachlasses, 1980 - Bestandsbeschreibung von Elmar Jansen, 1980 - Bitte von Margarethe von Sichowsky (Tochter von Friedrich Schult) um Herstellung von Brief-Kopien von Ernst Barlach an Friedrich Schult und um den Erhalt von Briefen Richard von Sichowskys aus dem Nachlaß Friedrich Schults, Vorschlag für Kopien-Austausch, 1983/87 - Übersicht des Nachlasses von Friedrich Schult, 1983 - Stellungnahme von Elmar Jansen zum Beitrag von Helmar Harald Fischer "'Zukunft eine leckere Sche'. Über Ernst Barlach und seine Auferstehung in der DDR..." (in: theater heute, 16.5.1989) - Vorgang zur Verzeichnung der Schult-Nachlasses in der Akademie, zeitweise Überführung der Dokumente und Bücher nach Berlin, 1989-91 - Forderung der Barlach-Erben nach Rückführung des Schult-Nachlasses nach Güstrow, 1990 - Vertrag (nicht gezeichnetes Exemplar) zwischen der Akademie der Künste und der Barlach-Gedenkstätte zur Übergabe des Friedrich Schult-Nachlasses als unbefristete Leihgabe an die Gedenkstätte, 1990
Direktorat / Sektionsarbeit
1 Mappe, 57 Bl.;
Akte
Verweis: AdK-O: lfd. Nr. 3644
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ
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