Hans Beck ("Bek") genannt Hans Rösch verkauft dem ehrbaren Knecht Hans Fischer ("dem Fyscher") 2 lb h ewige Gült aus 3 Mm. Wiesen im Tiefenbach zwischen des Merklins Wiese und der Rebwiese um 46 lb h und setzt als Sicherheit den Acker und die Wiese "an der Greft".
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 493 U 132
Archiv Kl. Kirchheim
7. B.
Nro. 1
321.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 493 Kloster Kirchheim
Kloster Kirchheim >> 1. Urkunden
1439 Juni 24 (Mittwoch vor Peters Tag)
Urkunden
Schaden: fleckig, besch.
Siegler: Hans Schilling genannt Plappart
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Sg. liegt lose bei
Anmerkungen: Bemerkung: Bei Ecker nicht aufgeführt
Siegler: Hans Schilling genannt Plappart
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Sg. liegt lose bei
Anmerkungen: Bemerkung: Bei Ecker nicht aufgeführt
Beck, Hans gen. Hans Rösch
Fischer, Hans
Merklin; der
Plappart; s. Schilling, Hans
Rösch, Hans s. Beck
Schilling, Hans gen. Plappart
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ