Rechtsstreit zwischen Conrad Glück von Rottenbach in Westfalen, gesessen zu Schenkenzell, und Herren Gottfried von Zimmern mit seinen Untertanen des Dorfes Winzeln.: Erklärung Gottfrieds von Zimmern gegen die Beschuldigung Conrads Glücks wegen des Dorfes Winzeln.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 203 U 1539
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 203 Rottweil, Reichsstadt
Rottweil, Reichsstadt >> 1. Urkunden >> 15. Jahrhundert >> Rechtsstreit zwischen Conrad Glück von Rottenbach in Westfalen, gesessen zu Schenkenzell, und Herren Gottfried von Zimmern mit seinen Untertanen des Dorfes Winzeln.
1457 April 18 (auf dem heiligen Ostermontag)
Urkunden
Siegler: Gottfried von Zimmern;
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: ein anhängendes Siegel
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: ein anhängendes Siegel
Glück, Conrad; von Rottenbach, sesshaft zu Schenkenzell, um 1456
Zimmern, Gottfried von; Freiherr, ca. 15. Jh.
Winzeln : Fluorn-Winzeln RW
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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- Rechtsstreit zwischen Conrad Glück von Rottenbach in Westfalen, gesessen zu Schenkenzell, und Herren Gottfried von Zimmern mit seinen Untertanen des Dorfes Winzeln. (Serie)
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