1. der Vereinigung der Bürstenfabrikanten in Ramberg um. a) Ablehnung des deutsch-französischen Wirtschaftsabkommens. b) Erteilung von größeren Aufträgen an die Bürstenindustrie. 2. des Bayerischen Wärmewirtschaftsverbandes in München um Nichtfreigabe des Kaminkehrergewerbes. 3. des Landwirtschaftlichen Bezirksvereins in Landau (Pfalz) um Schutz des Weinbaues durch ausreichende Zölle in den Handelsverträgen und Zuführung des größten Teils des Drittels der Weinsteuer direkt an die Winzer. 4. des Verbandes der weiblichen Handels- und Büroangestellten, Gau Bayern um völlige Durchführung der Sonntagsruhe im Handelsgewerbe und um Nichtgenehmigung des Entwurfs des Ministeriums für Soziale Fürsorge über die Neuregelung. 5. des Verbandes bayerischer Konditor-Innungen um Ausdehnung der Sonntagsverkaufszeit in Konditoreien. 6. des Verbandes deutscher Diplomingenieure in Essen um Belassung der amtlichen Sachverständigen für das Kraftfahrwesen in der Pfalz, eventuelle Verwendung derselben im Gewerbemuseum
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1. der Vereinigung der Bürstenfabrikanten in Ramberg um. a) Ablehnung des deutsch-französischen Wirtschaftsabkommens. b) Erteilung von größeren Aufträgen an die Bürstenindustrie. 2. des Bayerischen Wärmewirtschaftsverbandes in München um Nichtfreigabe des Kaminkehrergewerbes. 3. des Landwirtschaftlichen Bezirksvereins in Landau (Pfalz) um Schutz des Weinbaues durch ausreichende Zölle in den Handelsverträgen und Zuführung des größten Teils des Drittels der Weinsteuer direkt an die Winzer. 4. des Verbandes der weiblichen Handels- und Büroangestellten, Gau Bayern um völlige Durchführung der Sonntagsruhe im Handelsgewerbe und um Nichtgenehmigung des Entwurfs des Ministeriums für Soziale Fürsorge über die Neuregelung. 5. des Verbandes bayerischer Konditor-Innungen um Ausdehnung der Sonntagsverkaufszeit in Konditoreien. 6. des Verbandes deutscher Diplomingenieure in Essen um Belassung der amtlichen Sachverständigen für das Kraftfahrwesen in der Pfalz, eventuelle Verwendung derselben im Gewerbemuseum
Landtag 5, BayHStA, Landtag 13697
1728
Landtag 5: Landtag 1919-1933
Landtag 5: Landtag 1919-1933 >> 1. Akten zu den Tagungen (Sitzungsperioden) des Landtags >> 1.8 Tagung 1925/26 (III. Tagung) >> 1.8.6 Eingaben
1925 - 1926
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Pfalz, Kraftfahrwesen-Sachverständiger
Essen (Nordrhein-Westfalen), Verband deutscher Diplomingenieure
München, Verband bayerischer Konditorinnungen
München, Verband der weiblichen Handels- und Büroangestellten
Landau (Pfalz), Landwirtschaftlicher Bezirksverein
München, Bayerischer Wärmewirtschaftsverband
Ramberg (Pfalz), Bürstenindustrie
Frankreich, Wirtschaftsabkommen
Kraftfahrzeuge, Sachverständige
Konditoreigewerbe, Sonntagsruhe
Sonntagsruhe, Handelsgewerbe
Sonntagsruhe, Konditoreigewerbe
Handelsgewerbe, Sonntagsruhe
Weinbau
Winzer
Handelsverträge
Wein, Steuer
Zoll, Wein
Kaminkehrergewerbe, Freigabe
Wirtschaftsabkommen, Frankreich
Bürstenindustrie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.1 Parlamentarische Körperschaften (Tektonik)
- 2.1.1 Landtag (Tektonik)
- Landtag (Bestand)
- Landtag 5: Landtag 1919-1933 (Bestand)
- 1. Akten zu den Tagungen (Sitzungsperioden) des Landtags (Gliederung)
- 1.8 Tagung 1925/26 (III. Tagung) (Gliederung)
- 1.8.6 Eingaben (Gliederung)