Reifeprüfung des Gymnasiums Viersen, Ostern [und Herbst] 1939
Vollständigen Titel anzeigen
11299
I 2 Alt-Viersen Alt-Viersen
Alt-Viersen >> 3. Schule >> 3.9. Realprogymnasium - Gymnasium >> 3.9.5. Reifeprüfungen
1939
Enthält: Prüfungen und Arbeiten in Sport; Verzeichnis aller Schüler; Bildungsgang der Schüler; Gutachten über die Schüler; Übersicht übr die Reifeprüfungen während ihres Besuchs der 7. und 8. Klasse erteilten Zeugnisse; Vorschläge für die Reifeprüfung in Deutsch, Erdkunde, Latein, Englisch, Griechisch, Mathematik, Chemie; Niederschriften über die mümdlichen Reifeprüfungen; Übersichten über die Vorzeugnisse und die Prüfungsleistungen
Akten
Beurschgens, Hans Leopold
Bigalke, Hans
Bischofs, Heinrich
Bong, Alfred
Botschen, Hans
Buschmann, Heinz
Couturier, Hans
Eisheuer, Kurt
Fischer, Hartmut
Friedrichs, Josef
Genfeld, Leo
Hoffmanns, Josef
Hoffmanns, Herbert
Jandt, Werner
Konnertz, Philipp
Krings, Hans
Mengen, Hermann
Opdenberg, Josef
Scherers, Karlheinz
Schmitz, Wilhelm
Schnitzler, Wolbert
Seepe, Karlheinz
Wilbers, Friedrich Wilhelm
Wolters, Richard
Schulen, Gymnasium Viersen (Hum. Gymnasium); Reifeprüfungen; 1939
Schulen, Gymnasium Viersen (Hum. Gymnasium); Abitur 1939
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:18 MEZ