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Verträge für die Durchführung von Veranstaltungen der Akademiedirektion 1983-1989
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Akademie der Künste (Ost) >> 09. Verwaltung, Planung und Ökonomie >> 09.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive und Arbeitsgruppen >> 09.4.1. Veranstaltungen, Ausstellungen
1983, 1985 - 1989
Enthält: Verträge, betr. - "Arbeiterjugendkongreß" am 17.6.1983: Gisela Riedel (Kamera) - "Kinderfest" am 26.5.1983: Gisela Riedel (Kamera) - "Jugendfest '87" am 21.3.1987: Karola Achtelik, Ute Belkius, Jürgen Eger, Ilona Fischer, Bernhard Hamm, Marie-Luise Hartmann, Eduard Huk, Alexander Lehmberg, Ulrich Magister, Jörg Möller, Petra Morawe, César Olhgaray, Silke Petzold, Christoph Posselt, Silke Riemann, Christina Röger, Christa Roloff, Gerd Schenker, Klaus Schulze, Petra Schwarz, Daniel Hoffmann-Ostwald, März 1987 - Werkstatt-Veranstaltung anläßlich der Internationalen Plenartagung am 18.11.1987: Ulla Kalisch, Henry Krtschil, Jörg Neumann, Sabine Pommerening, Manfred Schmitz, November 1987 - Festveranstaltung anläßlich der Internationalen Plenartagung am 18.11.1987: Walter Olbertz - Friedrich-Wolf-Programm bei der Nationalen Volksarmee in Beelitz: Rainer Schrader, September 1988 - "Tag der Künste" und "Kinderfest zum Tag der Künste" am 18.3.1989: Karola Achtelik, Renate Akili, Ilona Fischer, Bert Fröbe, Renate Fröbe, Monika Hartwig, Volker Hedemann, Eduard Huk, Jörg Möller, Klaus Niedergesäß, Hans-Pannasch-Band, Thomas Pester, Silke Petzold, Christa Roloff, Werner Strauchmann, März 1989 - Beteiligung am Pfingsttreffen der Organisaton Freie Deutsche Jugend am 13.5.1989: Klaus Niedergesäß, Heinz Scheuer, Susanne Wittwer, Juni 1989 - Kinderfereinlager in Neuendorf: Peter Becker, 1988; Hannelore Kühn, Juli 1987, 1989 - "Oktober-Rummel" am 21.10.1989: Andrea Doberenz (in Vertretung von Hans-Eckart Wenzel und Steffen Mensching), Hans Ellerfeld, André Frank, Gerhard Gundermann, Gisela Hasche, Danuta Jakobasch, Norbert Lydke, Maria Görtz (in Vertretung von Gina Pietsch und Gruppe), Jens Quandt, Carla Weckeßer, Martina Weyrauch, Oktober 1989 Darin: - Vereinbarung mit dem Verband der Theaterschaffenden, betr. Beteiligung am Kinderferienlager in Neuendorf, 3.6.1987 - Vereinbarungen mit dem Institut für Denkmalpflege, betr. Beteiligung am Kinderferienlager der Akademie in Neuendorf, 10.6.1985, 13.5.1988, 27.4.1989 - Vereinbarung mit den Staatlichen Museen zu Berlin, betr. Beteiligung am Kinderferienlager in Neuendorf, 31.5.1989
Abteilung Ökonomie
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.