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Monatliche bzw. vierteljährliche Überschläge (summarische
Rechnungen) der Rentkammer über die bremisch-verdischen Etatsmittel
für 1697 (gebunden)
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Enthält: Schlussbilanz (Summarische Rechnung) über die Einnahmen und Ausgaben für 1697, aufgestellt am 15. Juli 1698 vom Oberkämmerer Samuel Franc und mit Anschreiben nach Stockholm gesandt (schwed.); Schlussbilanz über die Amtseinnahmen von 1697, aufgestellt vom Landrentmeister Johan Manderstierna am 1. August 1698 (dt.); Kassenrechnungs-Überschläge über die eingenommenen, rückständigen und ausgegebenen Mittel für die Monate Februar bis Dezember 1697 sowie Januar 1698, aufgestellt und bezeugt vom Landrentmeister Johan Manderstierna (dt.); außerordentliche Überschläge für Februar bis Juni 1698, das Jahr 1697 betr. (dt.); Quartalsrechnungen für 1697, aufgestellt und mit Anschreiben an das Statskontor in Stockholm gesandt von Samuel Franc im August und Dezember 1697 (schwed.); Proviantrechnungen, aufgestellt vom Proviantmeister Matthias Ketelson im August und Dezember 1697 (dt.); Rechnungen zu Zöllen, Akzisen und Konsumtionssteuern, aufgestellt vom Obersinspektor Engel Hartmann von Ehrenthal im August und November 1697 (schwed.)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.