Erinnerungstücke Lilly Beitter
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/57 Bü 141
R 27, R 28, R 31, R 32.2, R 35, R 36, R 47
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/57 Familienarchiv Reinhart-Beitter
Familienarchiv Reinhart-Beitter >> 1. Lilly und Eduard Beitter >> 1.2. Lilly Beitter, geb. Reinhart (*1940), Krankengymnastin >> 1.2.1. Dokumente zum Leben
1947-1954, 2000
Enthält: Blatt mit Übungen in Druckschrift, 1947; Zwei bunte Osterhasenzeichnungen als Ostergeschenk für die Eltern, 1949; Bild "Achtung! ... Lily Reinhart erst 10 Jahre alt", 1950; zwei Zeichenhefte aus der Klasse 4 der Grundschule, 1950; Entschuldigungsschreiben des Vaters für die Zeichenlehrerin Fräulein Müller, 1951; Konfirmationskarte mit Konfirmationsspruch für Lilly Reinhart, Menükarte zum Konfirmationsessen in den Kursaal-Gaststätten Bad Cannstatt, 1954; Bericht über die Ferien in Clermont-Ferrand im Rahmen des Schüleraustausches in französischer Sprache von Lilly Reinhart, hs. Man. 3 Seiten, Sommer 1954 oder 1955; Speisekarte für die Feier des 60. Geburtstags, 2000; Gutschein für einen einwöchigen Wellnessaufenthalt in Freudenstadt von den Kindern und der Mutter, o.D.; Musikkarte der Schwägerin Hanna Beitter zum 60. Geburtstag, 2000
1 Bü
Archivale
Beitter, Hanna, geb. Völter
Freudenstadt FDS
Konfirmation
Schüleraustausch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Familienarchiv Reinhart-Beitter (Bestand)
- 1. Lilly und Eduard Beitter (Gliederung)
- 1.2. Lilly Beitter, geb. Reinhart (*1940), Krankengymnastin (Gliederung)
- 1.2.1. Dokumente zum Leben (Gliederung)